I have a dream

Demokratie von unten


Willkommen auf der Homepage von DemokratieVonUnten 
In wenigen Minuten werden Sie wissen, um was es geht ...

bei der  Idee einer Demokratie, wie sie vielleicht ursprünglich gedacht war.

Wir  haben keine wirkliche Demokratie, weil beim wichtigsten Teil der Parlamentswahlen das Wahlgeheimnis
in allen Parteien schamlos mißachtet wird:

Bei der Aufstellung der Kandidaten werden die Stimmzettel in allen Parteien offen ausgefüllt.

Das hat zur Folge, daß die Kandidaten nicht vom Parteivolk, sondern von den Parteiführungen und anderen nicht selten von außen gelenkten Clans  bestimmt werden und das damit immer mehr das  Mittelmaß zum Zug kommt, das wiederum Begabungen und das Geschäft störende Idealisten eher ausschließt als fördert. Es fehlen immer mehr vertrauenswürde, hoch begabte Spitzenpolitiker. Mir fallen im Augenblick nur Gysi, Lafontaine und Wagenknecht ein. Sie sind aber in einer unter kinderleicht  in Mißkredit zu bringenden  Partei gelandet, die zu viele Angriffspunkte und von den Medien eifrig verunglimpftes Personal  bietet, um zum Zug zu kommen.



Statt ohnmächtig dem Treiben in der Politik zusehen zu müssen, sollten die  Nachdenklichen   Mitglied  der Partei ihrer Wahl werden  und damit ihren Einfluß auf die Politik vertausendfachen.

Denn allein durch die Teilnahme an den Wahlen kann so gut wie nichts bewirkt  werden. 95 % der Wähler wissen oder befürchten das laut Umfragen auch. Die Wähler können sich zwar zwischen mehreren Parteien entscheiden, die Kandidaten sind aber durch die Parteien nach einem undemokratischen, verfassungswidrigen Verfahren  vorgegeben, wie oben erläutert.

Wenn die Nachdenklichen eine Mehrheit in den Parteien hätten, müßten sie als Erstes für die Wahrung des Wahlgeheimnisses
sorgen, das im öffentlichen Wahllokal jedenfalls bei uns selbstverständlich ist und penibel durchgesetzt wird.
In den Parteien haben wir Verhältnisse wie in der DDR, wo auch im öffentlichen Wahllokal die Stimmzettel offen ausgefüllt
wurden. Warum empört uns das Wahlverfahrden der DDR  immer noch und dulden wir gleichzeitig die viel folgenreichere und ebenso verfassungswidrige Mißachtung des Wahlgeheimnisses in den Parteien ?

Die Wirklichkeit grau in grau:
Egal, welche Parteien die Regierung stellen, es kommt immer die gleiche, nicht zukunftsfähige Politik heraus. Man denke nur an den seit Bismarck einschneidendsten Abbau der Sozialgesetze durch Rotgrün. Auch die in den damaligen Wahlaussagen überzeugend als Heilsbotschaft propagierte ökologische Steuerreform war schnell vergessen, die neben dem Umwelteffekt das Sozialsystem wirklich entlastet hätte.
CDU, CSU und FDP hätten sich an solche menschenverachtenden Gesetze nicht wagen dürfen, ohne einen erbitterten Volksaufstand zu riskieren. Die SPD hat unter Schröder das Vertrauen der Wähler ebenso rücksichtslos wie unsinnig brutal mißbraucht. Die Grünen haben tatenlos und – noch schlimmer – klaglos zugesehen. Der soziale Frieden ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor. Ohne ihn hätte es das sogenannte Wirtschaftswunder nicht gegeben.
Man denke auch an den seit 40 Jahren währenden Stillstand der Umweltpolitik.
Unsere Politiker haben ein deckungsgleiches Strickmuster, das durch ein bisher nicht als undemokratisch erkanntes Auswahlsystem in allen Parteien auf Dauer festgeschrieben ist:
Kleine Cliquen legen unangefochten fest, wer für die Parlamentswahlen kandidieren darf. Die Parteimitglieder füllen ihre Wahlzettel bei den Aufstellungsversammlungen und Delegiertenwahlen bedenkenlos offen aus, sodaß die Umsitzenden zuschauen können und die linientreue Abstimmung gesichert ist. Wir Wähler müssen die Kandidaten akzeptieren, die uns die Parteien anbieten. Das zu ändern ist also dringend notwendig.

Im Grunde bestehen die Parteien nur als Selbstzweck und erweisen sich als die schwerste Belastung für die richtig verstandene Demokratie.


  Wir hören von vielen Großdemonstrationen mit riesigen Teilnehmerzahlen. Millionen gehen auf die Straße. 
Den Teilnehmern wird eine Demo immer in Erinnerung bleiben, die Politiker haben sie am nächsten Tag vergessen.Es juckt sie nicht, denn sie haben ja die Macht und können unverfroren behaupten, die Meinung von einer Milllion Demonstranten seien bei fast 60 Millionen Wahlberechtigten und vielen Millionen Wählern ihrer Partei unerheblich. Auf eine demonstrierende Minderheit zu hören sei daher undemokratisch.

Tausendmal größer wäre der Einfluß der Unzufriedenen, wenn sie ganz einfach und unkompliziert in eine Partei eintreten würden.
Denn
Das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende Maß einzuschränken, um die Erde bewohnbar zu halten, interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu
unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.

 oder zumindest bei Facebook mitmachen: https://www.facebook.com/groups/150159941678604/


Wir Nachdenkliche können entscheidend die politische Landschaft verändern ...

... und zwar  ohne Gesetzesänderung und ohne Revolution. Dafür müssen nur sehr viele nachdenkliche Bürger Mitglied gleich welcher Partei werden und dort auf der gesetzlich unverzichtbar vorgeschriebenen geheimen Abstimmung bestehen und dann dafür sorgen, daß endlich die intellektuell und ethisch Geeigneten kandidieren können, ohne wie jetzt von einem in den Parteiführungen fest eingewurzelten Mittelmaß ausgebremst zu werden.
Dafür reicht die pünktliche Zahlung des Mitgliedsbeitrags und das Erscheinen bei der Aufstellungsversammlung bzw. den vorausgehenden (selbstverständlich auch geheim durchzuführenden) Delegiertenwahlen aus.
Das wäre alles. Sicher würden viele darüber hinaus auf den Geschmack kommen, sich auch sonst in der Partei zu engagieren, was unsere Idee erst richtig in Fahrt bringen könnte.
Eine Vervielfachung der Mitgliederzahl würde die Parteien zugleich von der vermeintlichen Abhängigkeit von Sponsoren und Großspendern befreien. Vielleicht wäre dann auch endlich durchsetzbar, Parteispenden aller Art zu verbieten und auch die Höhe der Mitgliedsbeiträge auf ein menschengerechtes Maß zu begrenzen. Die Parteien bekommen ohnehin üppig die Wahlkampfkosten vom Staat erstattet.

Also Mindestbeitrag zahlen, hie und da Macht an die Richtigen delegieren und ab sofort sorgloser  alles das machen, was es sonst vorerst, aber ohne unserem Einsatz nicht mehr lange noch Schönes und Wunderbares gibt!
Und/oder sich nach Belieben auch sonst in die Partei einbringen.

Die Mindestbeiträge sind:
SPD 5 € monatlich , Studenten,Auszub etc. 2,50 €
CDU 5 € monatlich
CSU 50. € jährlich
Die Grünen 9.-- € Monatsbeitrag, Jugend 20.--€ Jahresbeitrag
FDP 8.-- € monatlich
Freie Wähler unbekannt
Die Linke 1,50 € monatlich
ÖDP 6,– € monatlich , Familienbeitrag 6,50, ermäßigter Beitrag 1,–.


Sobald die Nachdenklichen in der Mehrheit sind, müssen sie sich für die Beachtung des Wahlgeheimnisses bei der Aufstellung der Kandidaten entscheiden,  damit nicht mehr länger allein die Parteiführungen entscheiden können,
wer Volksvertreter werden darf und wer nicht.
Allein das Vertrauen auf den Rechtsstaat und auf seine Richter, für die in allen Wahlgesetzen, dem Parteiengesetz und dem Grundgesetz vorgeschriebene geheime, freie  Abstimmung zu sorgen,  reicht nicht aus
, denn unsere obersten Richter verweigern sich, für mehr Demokratie zu sorgen.

Verschiedene Wahlbeschwerden haben bisher das Wahlgeheimnis beim wichtigsten Teil der Wahl nicht herstellen können.
Wir müssen  die Grundregeln der  Demokratie in konzertierter Aktion selbst in die Parteien tragen. 
Ja  eben Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.

Mehr Informationen über die Wahlanfechtungen auf http://www.alfredmayer.de/
Diskussion auf https://www.facebook.com/groups/150159941678604/
Kontakt: a@mayer-online.net

Nachrichten, Fragen, Kommentare, Erfahrungsberichte  mit Email an DemokratieVonUnten@mayer-online.net
sind sehr erwünscht und werden ausführlich beantwortet, soweit sie sachlich sind.

Hier schon mal der Blick in einige der vielen Parteien in zufälliger Reihenfolge:

http://www.spd.de/partei/Mitglied_werden/

http://www.csu.de/dialog/mitmachen/

https://www.die-linke.de/partei/eintreten/eintrittserklaerung/

https://www.oedp.de/mitmachen/?expand=0

https://www.gruene.de/partei/hier-kannst-du-direkt-mitglied-werden.html

http://www.fdp.de/Mitglied-werden/1020b366/

http://www.fw-bayern.de/landesverband/beitritt/

https://www.piratenpartei.de/mitmachen/mitglied-werden/


Neuste Nachricht – gute Nachricht !

Welche Freude. Punkt 3 des Denkansatzes unseres Blogs demokratievonunten mit 3800 Mitgliedern ist derzeit Gegenstand einer von Björn Benken äußerst gut, unabweisbar einleuchtend, flüssig, unverzopft und gleichzeitig rechtswissenschaftlich mundgerecht für die verwöhnten Verfassungsrichter formulierten Wahlbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht anhängig.

Diese Wahlbeschwerde ist auf www.wahlbeschwerde.de vollständig veröffentlicht.
Nehmt Euch die Zeit, die exzellente Begründung nachzulesen. Gönnt Euch das
Vergnügen und gebt den Link weiter und redet darüber. Wir brauchen endlich eine wirkliche Demokratie, als das einzige nachhaltige Erfolgsrezept, das die Menschheit je hatte. Die Alternativstimme wäre eine wichtige Wegmarke neben unseren beiden weiteren Denkansätzen Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien und Wahrung des Wahlgeheimnisses bei der Kandidatenaufstellung in den Parteien.

Es geht um die

Alternativ- oder Ersatzstimme.
Die 5%Klausel verhindert, daß die Interessen möglichst vieler Bürger in den Parlamenten im Sinn einer repräsentativen Demokratie gewahrt werden und führt vor allem deshalb zur Chancenlosigkeit neuer Parteien, weil ihnen ihre potentiellen Anhänger nicht zutrauen, über die erforderlichen 5 % der Stimmen zu kommen.

Deshalb setzen wir uns seit langem für die Alternativ- oder Ersatzstimme ein, mit der die Wähler das Recht hätten, festzulegen, welche Partei ihre Stimme bekommen sollen, wenn die gewählte Partei weniger als 5% erhält.



  Es ist beeindruckend, wie viele Nachdenkliche bei Demonstrationen immer wieder auf die Straße gebracht werden können.
In ähnlich großer Zahl könnte in den Parteien unmittelbar  viel mehr erreicht werden, so wichtig Demonstationen auch sind.
  Jeder Demonstration
- oder auch ohne solchen Anlaß -
müßte
der Masseneintritt der Nachdenklichen in alle Parteien folgen.
Denn in allen Parteien finden sich durchaus auch nachdenkliche  Menschen,
die auf eine weitere Bewohnbarkeit der Erde Wert legen,
aber in kläglicher und für uns alle höchst gefährlicher  Minderheit sind.
Sie brauchen Verstärkung gegen die Übermacht und Hybris der
Karrieristen, Lobbyisten und Unfähigen in den Parteien.
Im Parteienstaat beginnen die Bürgerrechte erst als Mitglied einer Partei und der dort erst noch
herzustellenden Mehrheit der Nachdenklichen.

Also weiter demonstrieren, aber vor allem die Parteien erobern - und gleich hier weiterlesen !

Übrigens, eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr:
http://dnzs-dienetzschau.blog.de/2014/06/24/demokratie-schon-lange-mehr-17618344/comment_
ID/20136633/comment_level/1/#c20136633



Jetzt noch einige Provokationen und Gedankensplitter (ungeordnet) :



Sträfliche Vernachlässigung der Photovoltaik

Der unglaublich dumme Fehler ist die Förderung der Photovoltaik ohne Rücksicht auf die Anschaffungskosten. Auf diese Weise ist die einheimische Modulproduktion in die Pleite getrieben worden, von der noch viel Innovation zu erwaren gewesen wäre. Und es geht so weiter.

Wer Chinaware verbaut hat, konnte den großen Reibach machen. Der Import aus China wurde auf Teufel komm raus gefördert, damit die ein gigantischer Markt für die Autoindustrie geöffnet werden konnte. Fünfmal ist Schröder mit einer "hochrangigen Wirtschaftsdelegation" nach China gereist.
Das Mittelmaß, das sich seit Jahrzehnten in der Spitzenpolitik ausleben kann, darf nicht weiter unsere Politik bestimmen:
www.demokratievonunten.de


Der Umstieg auf erneuerbare Energie wird nur mit einer hohen Energiesteuer auf fossilen Strom funktionieren. Die Steuer muß so hoch sein, daß ab sofort alle tecnnischen Möglichkeiten zur Gewinnung von Sonnen- und Windenergie restlos genutzt werden können und sich die Gewinnnung von fossilen Strom nicht mehr lohnt. Für den Normalverdiener kann der Strom weiterhin "bezahlbar" bleiben, wenn auf die ersten 1000 KW/h keine zusätzliche Steuer erhoben wird.

Der Skandal wäre die schon lange herbeigesehnte Gelegenheit, über die vielfach subventionierte sinnentleerte Mobilität im Straßen- und Luftverkehr nachzudenken, insbesondere über eine wirkliche Ökosteuer, die der "Reformkanzler" zwar zaghaft angegangen ist, aber dann schnell ad absurdum geführt hat.
Sich nur noch in "hochrangigen Wirtschaftskreisen" zu bewegen, war schließlich viel wichiger.
Und es wird alles so bleiben, wenn sich die NACHDENKLICHEN nicht endlich aufraffen wie hier zu unterbreiten versucht wird.

Der Ackerbau  von Energieträgern war von Anfang an ein Irrweg, denn eine Photovoltaikanlage auf der gleichen Fläche bringt den 50fachen Ertrag.
Wir hätten gar keine landw. Flächen für Energiegewinnung, wenn die Landwirtschaft nachhaltig betrieben würde und die ehemaligen Moore zurückgeführt würden, weil die einst erfolgte Trockenlegung noch heute zu einem gigantischen Ausstoß von CO2 führt, dem gegenüber die Gewinnung erneuerbarer Energie durch Energiepflanzen nur kläglich bezeichnet werden kann.
Auf renaturierten Moorflächen könnten Photovoltaikfreiflächenanlagen errichtet werden. Die Existenz der Landwirte wäre für immer gesichert.
Aber das dürfte selbst die Vorstellungskraft eines Franz Alt übersteigen, wie auch der Denkansatz in www.demokratievonunten.de



Leider redet niemand mehr von der überlebensnotwendigen drastischen Reduzierung des PKW-Verkehrs auf das wirklich Notwendige, also wohl um 90 %.
Jetzt hätte das noch weltweite Wirkung, aber nicht mehr, wenn China, Indien, Pakistan, Indonesien bei unserer Autodichte angekommen sein werden - und das streben die Menschen dort zweifellos an, jedenfalls so lange, wie wir dieses schlechte Beipiel abgeben.



Unglaublich viele gut gesinnte Menschen setzen sich außerhalb der Politik für unsere Zukunft ein. Sie verkennen dabei die Chancen, die in einem massenhaften Eintritt der Nachdenklichen, in (irgend)eine Partei liegen würden.
Es könnte zu einer wrklichen Demokratie kommen.  Allein auf die Einführung eines Volksentscheid und auf auch  noch so gewaltige
Petitionen und Demos zu hoffen, ist vergebens, weil sich die  politische Klasse fest im Sattel erlebt und Wahlen durch die Verletzung des Wahlgeheimnisses in allen Parteien nichts verändern können.
Bedenken Sie:
Das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende Maß einzuschränken,
interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu
unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de

Wir brauchen eine neue politische Klasse. Die einzige Möglichkeit dafür:
Masseneintritt der Nahdenklichen in die Parteien. www.demokratievonunten.de

eine Mischnutzung von Gewerbe, Handwerk, Kreativwirtschaft und Wohnen
webteam@oekotest.de
 Sehr geehrter Herr Junker
Ein halbes Leben habe ich unter Herpes gelitten.
Erst vor wenigen Jahren bin ich drauf gekommen, warum er immer wieder zum Ausbruch kommt.
Es liegt bei mir am Coffein, das allem Anschein nach die Abwehrkraft beeinträchtigt.
Seit ich keinen Kaffee, keinen schwarzen oder grünen Tee, kein Cola und kein Medikament mit Coffein
mehr nehme, bin ich den Herpes völlig los.

Haben Sie nicht Lust, dieser Erfahrung nachzugehen.
Denn das könnte ja auch heißen, daß Coffein auch die Abwehrkraft gegen andere Viren und Krankheitserreger,
zum Beispiel in Richtung Krebs schwächt. Das heilig gesprochene Coffein als schlimmer Krankheitsfaktor ? U n m ö g l i c h  ?

Gleich, ob sie die Anregung, wie bei Experten üblich, in den Wind schlagen oder nicht, wäre
ich Ihnen für eine kurze Nachricht sehr dankbar.

Eine weitere Erkenntnis habe ich in Bezug auf Fersensporn bzw. das sog  Haglund Syndrom https://de.wikipedia.org/wiki/Haglund-Syndrom gewonnen.
Jahrelang und immer wieder habe ich daran gelitten.
Geholfen hat die weitgehende Vermeidung von tierischem Fett in der Nahrung, aber leider nicht zur Gänze. Volle und dauerhafte Heilung habe ich erst erreicht, als ich auch noch Voltaren Scherzgel aufgetragen habe, das auch eine hohe entzündungshemmende Wirkung hat.
Inzwischen kann ich wieder kleinere Mengen tierischen Fetts riskieren, wenn ich aber mal über die Strenge schlage, kommt sofort wieder der
stechende Schmerz im Fersenbereich mit Schwellung. Schnell hilft dann Voltaren Scherzgel und eine völlig Entsagung des tierischen Fetts.

Auch hier wäre ich dankbar, wenn Sie dem Verdacht nachgehen könnten. Obwohl,  wenn was dran wäre, würde das längst zum Allgemeinwissen gehören. Klar wie immer. Drum habe ich meine Erfahrung bisher für mich behalten.
Beste Grüße
Alfred Mayer

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin bei 93 gemeinnützigen Vereinen Mitglied und trete auch heute noch immer wieder einem Verein bei, weil ich das für die beste Art der Unterstützung halte. Damit glaube ich genügend zu tun.

Ich halte es deshalb nicht länger aus, täglich ein halbes Dutzend Aufforderungen dieser von mir ohnehin unterstützten Vereinen zu weiteren Spenden zu erhalten. Es ist ja so einfach, auf diese Weise Aktivität mit Knopfdruck in Richtung gutmütiger Menschen zu entwickeln.

Vor allem bedauere ich den sinnlosen Aufwand an Zeit, Papier und Porto. Sie verbrauchen damit ebenso sinnlos Spenden, nur weil unterm Strich ein mehr oder weniger großer Überschuss zustande kommen mag.

Die übertriebene Werbung um Spenden dürfte das gesamte Spendenaufkommen nicht wesentlich vermehren. Es geht oft nur noch darum, anderen wohltätigen Einrichtungen die Spenden abzujagen – und dafür auch noch Spenden zu verbraten.

Ich bitte Sie, dafür zu sorgen, daß ich solche Briefe nicht mehr bekomme und rege an, alle Mitglieder anzuschreiben, ob sie Aufrufe zu zusätzlichen Spenden bekommen wollen und nur noch diese um zusätzliche Spenden zu bitten.

Vielleicht können Sie schon im Beitrittformular eine Möglichkeit vorsehen, Spendenaufrufen zu widersprechen.


Ich schreibe im Augenblick alle Vereine an, die belieben, mich mit Spendenaufrufen zu beschäftigen.

Wenn ich keine zufriedenstellende Antwort bekomme, werde ich austreten.

Mein Kräfte sind erschöpft.


Wer eine wirksame Klimapolitik will, muß selbst in die Poltitik einsteigen. Das ist nicht schwer, wie auf www.demokratievonunten.de nachzulesen ist.
Schau bitte wenigstens versuchsweise nach ...

Die Politiker können ganz einfach sagen, uns haben 30 oder 40 Millionen gewählt. Dürfen wir uns da nach 250.000 Demonstranten richten ?
Ich würde ja auch nicht wollen, daß sich die Regierung von 250.000 rechtskadikalen Demonstranten beeinflussen lassen würde.
In Wirklichkeit allerdings kann man von demokratischen Wahlen nicht sprechen, wie in fünf Minuten auf www.demokraievonunten.de nachzulesen ist.
Meine einzige Hoffnung ist der Masseneinritt der NACHDENKICHEN (!) in die Parteien.
In einer Partei viel mehr Wirkungen zu erzielen als mit noch so gigantischen Demos wäre auch noch weniger stressig und mit kaum mehr Zeitaufwand verbunden.
www.demokratievonunten.de
Jeder NACHDENKLICHE müßte seine Verantwortung spüren.

Gerade oppositionelle Politiker sind natürlich auf der Seite der Demonstranten, schon weil sie auf diese Weise für sich persönlich Stimmen gewinnen können. Sollten sie zur Regierung kommen, werden sie das wie Schröder und sein gesamter Anhang schnell vergessen.
Drum müssen die NACHDENKLICHEN in großer Zahl in die Parteien, damit die Karrieristen und Lobbyisten dort nicht weiterhin die Mehrheit haben.

Du erwartest selbst, daß die Kohlekarftwerke nach dem Kauf durch Greenpeace weiterbetrieben würden, wenn auch weniger lange noch.
Sollen dafür Milliarden ausgegeben werden ?
Die Verfeuerung von Kohle muß auch so verboten werden, um die Erde bewohnbar zu halten. Das ist der gleiche  Notfall, wie bei der Stillegung der Kernkraftwerke, bei denen die Kanzlerin beherzt eingegriffen hat..
Die Konzeren wissen schon lange, welchen Schaden sie mit der Kohleverbrennung anrichten. Soll man ihnen dann die Anlagen auch noch abkaufen, weil sie die Verantwortungund und die in ihrer Tragweite noch gar nicht absehbaren Schadensersatz-ansprüche jetzt nicht mehr tragen wollen ? Denke doch mal darüber nach.
Greenpeace fällt doch keine die Akteure spürbar treffende  Aktion mehr ein, seit sie die Versenkung der Bohrinsel mit einem Boykottaufruf gegen Shell verhindert hat..
Warum gibt es zum Beispiel keinen Aufruf, den Kauf bestimmter am Aussterben stehender Fische zu unterlassen ?
Ich finde dafür nur eine einzige Erklärung ...
Und jetzt soll auch noch das Geld der arglosen Umweltbewegten zur Entlastung der Stromgigantten abgeschöpft werden ?
Unsere Welt ist auf den Hund gekommen.

Wäre die Störung von selbst wieder behoben worden oder warten Sie auf Nachrichten wie der meinen ?
Haben Sie die Signatur gelesen ?
Was sagen Sie dazu ? Könnte Rettet den Regenwald uns Mitglieder zum Eintritt in eine Partei ermuntern ?
Hat sich der Vorstand schon mal damit befaßt, um einen tausendmal so hohen Einfluß zu bekommen, als im Ergebnis
nur ohnmächtig zuschauen zu können, wie trotz aller Bemühungen die Regenwälder und ihre Bewohner laufend reduziert werden ?
Was spricht gegen die Idee ? Welches Risiko fürchtet das Establishment des Vereins ?

Signatur
Das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende Maß einzuschränken,
interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu
unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de

Warum immer dieses allgemeine, hochtrabende Gerede. Ich möchte konkrete Forderungen hören, wenn ein Grüner den Mund aufmacht.
Wo wird zum Beispiel gesagt, daß es in Deutschland keine Bundesstraße mehr ohne Rad- und Fußweg geben darf ?
Das wäre besonders für die Neuen Bundesländer notwendig, wo die zum Glück noch zum Teil mit Alleen gesäumten und ensprechend schmalen Bundesstraßen oft die einzigen Ortsverbindungsstraßen sind ? Mit großügigen Rad und Fußwegen könnte man auch die Allleen retten. Warum fordern die Gründen nicht, daß 50 % der Straßenbaumittel des Bundes für Radwege zu verwenden sind, bis alle Bundesstraßen einen Radweg haben ?




Nein Gastel ist ein herzallerliebster Grüner, aber er wagt wie alle Neogrünen nicht, provokante, aber überlebensnotwendige Forderungen zu stellen, jedenfalls nicht in diesem Interview.
Bei Meinungsumfragen bekommt die Umwelt immer eine Mehrheit. Warum die Grünen nicht ? Weil man ihnen mangels entsprechender engagierter Parlamentsarbeit nichts mehr zutraut. Hitzig werden sie nur noch bei Randthemen, wie zum Beispiel einer Schwulenquote in Aufsichtsräten (Ich übertreibe - das glaube ich, haben sie dann doch noch nicht gefordert).
Ich meine, warum ( zu Recht) im Bereich Schwule und Lesben radikal, in Überlebensfragen aber zaghaft wie ein Mäuschen ?
Es sitzen wohl auch bei den Grünen inzwischen zu viele Berufspolitiker in den Parlamenten, denen das - gar nicht so schwer zu begreifende - ökologische Grundverständnis fehlt.
Deshalb meine einzige Hoffnung:
Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien, wozu alle Umweltorganisationen auffordern müssen - und zwar in alle Parteien und damit überparteilich im Sinne der Steuervorschriften über die  Gemeinnützigkeit.
www.demokratievonunten.de

Alles gut, aber wie durchsetzen ?

Einzige Hoffnung: Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien

www.demokratievonunten.de


Ist Dir klar, wie die führenden Politiker der anderen Parteien ins Amt kommen und im Amt bleiben ?

Gleich ob ja oder nein, schau Dir das mal an und überlege, ob man mit solchen Partnern und Gegnern im Parlament jemals zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen,sozialen, gerechten Politik kommen wird:

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Brief an die Grünen im Landtag:

Alfred Mayer                                                               81827 München, den 17.10.15

Telefon 089/4304127                                                 Waldtruderinger Str. 6

Telefax 089/43988623

Email: a@mayer-online.net

Martin Stümpfig

Sprecher für Energie und Klimaschutz

Tel.: 089/4126-2882
Fax: 089/4126-1882
 
Jürgen Mistol

Sprecher für Kommunales und Wohnen

Tel.: 089/4126-2102
Fax: 089/4126-1102

Lieber Martin, lieber Jürgen
Der Mangel an Wohnungen oder gar bezahlbarer Wohnungen hat  seine
Ursache ua
a)
in dem Skandal, daß ein großer Teil der Mittel für den sozialen Wohnungsbau  seit Kriegsende in private Hände, insbes- in den pirvaten Bau von
Miethäusern gelangt ist und nach  (oft sogar vorzeitger) Rückzahlung der öffentlichen Gelder die Sozialbindung entfallen ist. Der Baulöwe Schörghuber ist auf diese Weise zum Milliardär geworden und die Öffentliche Hand mußte wieder von vorne anfangen mit den sozialen Wohnungsbau.
Deshalb sollte ein vehement verfolgtes Ziel sein, daß nur sozialer Wohnungsbau der Öffentlichen Hand und von Genossenschaften gefördert wird.
Das ist gerade jetzt wichtig, da der Bund eine Milliarde zusätzlich für den sozialen Wohnungbau zur Verfügung stellen will.

b)
In der Region München wurde die Wohnungsnot durch eine immer noch weltweit betriebene WErbung für den Wirtschaftsstandort und durch die Ausweisung von immer noch mehr Gewerbeflächen ausgelöst, obwohl München zB. im Jahr 1990 schon 200.000 Fernpendler hatte.
Leider geht das so weiter. Neue Wohnviertel werden in München immer noch mit Gewerbeflächen ausgestattet (1/3 Wohnen, 1/3 Gewerbe, 1/3), sodaß die neuen Wohnungen gleich wieder unterm Strich durch Neuzuzüge belegt sind und den wohnungsmangel nicht mindern.
Das Dogma der kurzen Wege zwischen Wohnung und ARbeitsplatz paßt nicht in eine Großstadt mit perfektem ÖPNV, mit dem jeder Arbeitsplatz in max. 30 Minuten zu erreichen ist und die kurzen Wege in Neubaugebieten deshalb kaum genutzt werden. Die starre Handhabung dieses auf den ersten Blick betechenden Prinzps  verlängert vielmehr die ARbeitswege, weil die Zahl der Fernpendler durch diese Art des Wohnungsbaus nicht abgebaut werden kann.

c)
Die stadteigenen Münchner Wohnungsbaugesellschaften investieren  zum Verdruß der Mieter lieber  in die Modernisierung von Wohnungen bis zum Abriß und Neubau ganzer erst nach dem Krieg gebauter Siedlungen anstatt neue Wohnungen auf Grundstücken zu bauen, die dann privaten Unternehmen für den sozialen (oft nur teilweisen sozialen) Wohnungbau zur Verfügung gestellt werden.
Die wir Fürsten besoldeten "Manager" dieser Tochterunternehmen der Stadt scheinen in erster Linie die Gewinnmaximierung im Auge zu haben.
Dabei spielt eine tragende Rolle, daß die Kosten von Modernisierungen auf Dauer mit jährlich 11 % der Kosten auf die Miete geschlagen werden können.
Diese gigantische "Rendite" muß Kaufmannsseelen in die Augen stechen und gehört geändert. Sie war richtig, als es um die weitere Bewohnbarkeit von antiken Altbauwohnungen ging, die oft ohne ausreichende sanitäre  Ausstattung und ohne Zentralheizung waren.
Heute dient diese Umlegungsmöglichkeit nur noch der Gewinnmaximierung und Vernichtung von die Mieter voll zufriedenstellender BAusubstanz, was die Grünen auf die Palme bringen müßte, soweit sie ein ökologisches Grundsverständnis haben, was leider keine Selbstverständlichkeit ist.
 

Ich würde mich freuen, wenn die Grünen diese Gesichtspunkte in den politischen Meinungsbildungsprozeß einbringen könnten.

Ich selbst bin leider verhindert, habe aber bei früheren derartigen Veranstaltungen ohnehin gelernt, daß man als einfaches Mitglied der
Grünen kaum zu Wort kommt, vor allem nicht mit so "überaus komplizierten Gedanken" wie oben.
Meine Zeit ist begrenzt. Ich bin zwar erst 80, aber wer wird schon älter als 110 ?

Beste Grüße
und viel Erfolg.
Alfred Mayer

 



Alfred Mayer Die Sonnensteuer gehört auf die nicht für Photovoltik genutzten Dächer erhoben.


Die ersten zum Beispiel 1000 KW/h sollten preiswert bleiben. Was darüber an Verbrauch hinausgeht, sollte sauteuer sein, um erneuerbare Energie in großem Stil nutzen zu können. Wir müssen schnellstmöglich so weit kommen, daß Energie in Hülle und Fülle zur Verfügung steht, ohne dafür auch nur noch ein Gramm Kohle, Erdöl oder Erdgas verbrennen zu müssen.


Alfred Mayer                                                               81827 München, den 17.10.15

Auch die fossilen Autos sollten einer mindestens doppelten Mehrwertsteuer unterworfen werden, um die Autobauer zum Bau von Elektroautos zu zwingen, die zwar heute noch zum Teil mit Strom aus fossilen Quellen betrieben werden müssen, aber so gebaut werden können, daß sie in 30 Jahren und länger auch noch genutzt werden können.


Alle Regierungen müssen sich den Vorwurf machen lassen, in krimineller Weise die grüne Lunge dieser Erde und viele andere Lebensgrundlagen wider besseres Wissen zu zerstören.

Alle Nachdenklichen, die da zuschauen, werden sich eines Tages fragen müssen, warum sie ihre Bürgerrechte nicht gegen diese Entwicklung eingesetzt haben.


Denn das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende Maß einzuschränken,

interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne Posten zu verteilen.

Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.

Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.

www.demokratievonunten.de


Alfred Mayer Jedes Jahr sterben also weltweit mehr als drei Millionen Menschen an den Folgen verschmutzter Luft, Tendenz steigend.
Müßte dieser Satz nicht ganz groß auf jeder PKW-Werbung stehen ?
Besonders bei den vielen überdimensionierten Luxusautos mit tatsächlich viel zu hohen Verbrauch, an denen nicht zu erkennen ist, daß zehntausende deutsche Ingenieure an ihrer Entwicklung gearbeitet haben und die Autoindustrie immer noch nach tausenden weiteren Ingenieuren sucht.


Ist ein Stromausfall wirklich so schlimm ? Die auf eine ständige Stromversorgung angewiesenen Verbraucher wie Krankenhäuser haben Notstromaggegate.


Die Politik muß hier endlich eingreifen. Sie redet sich noch immer auf die "Macht der Verbraucher" hinaus, die kontaminierte Lebensmittel ja nur nicht zu kaufen bräuchten.

Soll sich denn jeder Verbraucher über hunderte von Substanzen informieren, die richtige Infomation herausfinden und danach handeln, also nach Alternativen suchen und dafür auch die Zeit und das Geld und vor allem das Wissen haben ?


Die Forderung an die fossil betriebenen Konzerne nach transparenter Darstellung ihrer Wirtschaftlichkeit in Zeiten des Klimawandels erscheint mir als zuviel der Ehre für diese Konzerne, wenn auch reizvoll sein kann, sie bei der Darstellung ihrer eigenen Schande zu beobachten.

Ihr Geschäft ist aber an sich schon unwirtschaftlich, weil es die Grundlagen künftigen Wirtschaftens zerstört und weite Teile der Erdoberfläche unbewohnbar macht.

Innerhalb dieser Mißwirtschaft Wirtschaftlichkeit im ursprünglichen Sinne und nicht nur im Sinne einer "Geldwirtschaft" , eines " Denkens ausschließlich in Geld" zu suchen ist ein Widerspruch in sich.

Die Forderung an die fossil betriebenen Konzerne nach transparenter Darstellung ihrer Wirtschaftlichkeit in Zeiten des Klimawandels erscheint mir als zuviel der Ehre für diese Konzerne, wenn auch reizvoll sein kann, sie bei der Darstellung ihrer eigenen Schande zu beobachten.

Ihr Geschäft ist aber an sich schon unwirtschaftlich, weil es die Grundlagen künftigen Wirtschaftens zerstört und weite Teile der Erdoberfläche unbewohnbar macht.

Innerhalb dieser Mißwirtschaft Wirtschaftlichkeit im ursprünglichen Sinne und nicht nur im Sinne einer "Geldwirtschaft" , eines " Denkens ausschließlich in Geld" zu suchen ist ein Widerspruch in sich.



Die Politik muß hier endlich eingreifen. Sie redet sich noch immer auf die "Macht der Verbraucher" hinaus, die kontaminierte Lebensmittel ja nur nicht zu kaufen bräuchten.

Soll sich denn jeder Verbraucher über hunderte von Substanzen informieren, die richtige Infomation herausfinden und danach handeln, also nach Alternativen suchen und dafür auch die Zeit und das Geld und vor allem das Wissen haben ?Die Politik muß hier endlich eingreifen. Sie redet sich noch immer auf die "Macht der Verbraucher" hinaus, die kontaminierte Lebensmittel ja nur nicht zu kaufen bräuchten.

Soll sich denn jeder Verbraucher über hunderte von Substanzen informieren, die richtige Infomation herausfinden und danach handeln, also nach Alternativen suchen und dafür auch die Zeit und das Geld und vor allem das Wissen haben ?


Erstaunlich, was Greenpeace alles zutage bringt.

Schlimm ist allerdings der fehlende Kontakt zu den nahezu unzähligen Fördermitgliederndie auch nicht aufgefordert werden, sich möglichst wirkungsvoll einzusetzen, zum Beispiel in Massen den Schutz der Lebensgrundlagen in die Parteien zu tragen.

www.demokratievonunten.de

Erstaunlich, was Greenpeace alles zutage bringt.

Schlimm ist allerdings der fehlende Kontakt zu den nahezu unzähligen Fördermitgliederndie auch nicht aufgefordert werden, sich möglichst wirkungsvoll einzusetzen, zum Beispiel in Massen den Schutz der Lebensgrundlagen in die Parteien zu tragen.

www.demokratievonunten.de


Schön, daß sich die Verbraucher nicht von interessierter Seite gegen die EEG-Umlage einstimmen lassen.
Jetzt müßten die Umweltparteien nur noch viel mutiger auf den Plan treten, um die Stimmung in Stimmen ummünzen zu können. Die Biosphäre braucht zu ihrer Bewahrung eine Mehrheit der Umweltparteien. Wir werden dann erleben, daß auf einmal alle Parteien für die strikte Bewahrung der Lebensgrundlagen eintreten werden. Der Stimmungsumschlag wie in der Flüchtlingspolitik ist schon da, wird aber von den Medien bisher tot geschwiegen.
Aber Franz Alt wird nicht der einzige veranwortungsvolle Journalist bleiben.

ARD und ZDF sollen für die Übetragng der Olympischen Spiele eine Milliarde Euro bezahlt haben anstatt für die Mitübertragung der Bandenwerbung zu kassieren oder ganz auf die Übertragung zu verzichten. Wenn nur die Privatsender die zum reinen Geschäft verkommenen Olympischen Spiele übertragen, ist das ein Gewinn für den Bildungsauftrag der Öffentlich Rechtlichen. Was könnte man mit dieser Milliarde alles fördern !

Das gleiche gilt für die Fußballübertragungsrechte.

Was ARD und ZDF da machen, könnte man als Veruntreuung öffentlicher Gelder bezeichnen und steht den Machenschaften in der FIFA nicht nach - auch wenn es sich offen unter den Augen der Öffentlichkeit abgespielt hat. Die FIFA hantiert ja gerade auch mit den GEldern der Öffentlic

SPIEGEL ONLINE - 01.06.2015


Fernsehsender sind die wichtigsten Geldgeber der Fifa. Für die Übertragungsrechte der Fußball-Weltmeisterschaften zahlten ARD und ZDF mehr als eine Milliarde Euro. Erhalten die Zuschauer damit eine korrupte Organisation am Leben?


Vermulich ist die Sendung (Bayern2 der Talk) schon aufgenommen.
Wenn nicht, würde ich Otto Schily gern fragen, ob er glaubt, daß man ihm wirklich gesagt hätte, daß man Funktionäre bestechen müsse, um die WM zu uns zu holen. Ist er bei seinem Wirken im Fußballverband wirklich so tief eingedrungen, daß ihm das aufgefallen wäre ?
Hält er die hunderte von Millionen von ARD und ZDF für Fußballübertragungsrechte für in Ordnung ?
Wäre schlimm, wenn nur die Privatsender Spiele im Spitzenfußball übertragen würden ?
Könnte man das Geld der Rundfunkhörer und Fernsehzuschauer nicht besser anlegen ?

Liebe Menschen im Arbeitskreis Wirtschaft, den ich nicht als Einrichtung sehe, den Grünen "Wirtschaften" nach der gängigen Lehrmeinung beizubringen.

Die Vorschläge von Angelika machen den Text schon viel plausibler. Die gesamte Tendenz, die Menschen nur ja nicht zu erschrecken, zielt auf diejenigen Wähler, die unerreichbar weit von den Grünen entfernt sind und entmutigt unsere engagierten Anhänger, die  eine entschlossene Politik wollen, die sich nicht an der gegenwärtigen politischen Landschaft, sondern an den technischen Möglichkeiten orientiert.
Denn wir wollen doch die politische Landschaft, also die Zusammensetzung der Parlamente und Regierungen in Richtung Zukunftsfähigkeit verändern.
Die Programmatik müssen wir für den Fall einer Alleinregierung gestalten, vorausgesetzt, daß dann alle grünen Volksvertreter ein entschiedenes ökologisches Grundverständnis haben und umsetzen werden, worauf wir bei den nächsten Wahlen viel sorgfältiger achten sollten.

Dazu gehört, sich nicht in das Hinauszögern einzureihen wie bei der gerade beendeten LDK mit ihrem Zeitplan für die Abkehr von der Braunkohle, der damit auch noch in 20 Jahren eine Chance gegeben wird und noch Zeit eingeräumt wird, erst mal gar nichts zu machen.
Wenn selbst davon noch Abstriche zu erwarten sind, packt mich die Verzweiflung.
Was ich von den Grünen zum Beispiel bei diesem Thema erwarte, ist die Forderung nach einer uneingeschränkten Förderung der Phtotovoltaik dahin, daß auf jedes auch nur halbwegs geeignete Dach eine PV-Anlage kommt. Die Förderung muß sich nach Gestehungskosten der Anlagen orientieren und nicht nach den Standards von Billiglohnländern, für die endlich wirksame Zölle eingeführt werden müssen, damit die Inländischen Ressourcen voll genutzt werden können. Auf Kohle ist endlich eine empfindliche Umweltabgabe zu erheben, die ihren Einsatz unwirtschaftlich macht und für erneuerbare Energie eingesetzt werden kann. Eigentum verpflichtet. Warum also auf eine nicht für PV genutztes Dach eine Abgabe ?
Eine Umfrage zu einer solchen ABgabe brächte eine Mehrheit. Sehen die Grünen eine Aufgabe, konsequente Umweltforderuingen abzuwürgen ?
Nein, sicher nicht. Aber dann tut was, und zwar provokante Dinge, die in aller Munde sein werden. Grüne Mandatsträger und wohlbesoldete Mitarbeiter, denkt nicht nur an Euer persönliches Wohlergehen. Ihr habt Euch in einer kämpferisch sein müssenden Partei engagiert. Das garantiert kein gesichertes Beamtendasein.

Das nur ein Beispiel, wie die Grünen ihrer selbst übernommenen Verpflichtung wenigstens in Ansätzen gerecht werden können, die Lebensgrundlagen zu erhalten, die auf tausendfache Weise angegriffen werden.

Dann, aber nur dann kann man ruhig auch von einem Sabbathjahr träumen. Bitte dabei aber nicht nur an die denken, die eine ARbeit haben, noch haben, denn Vollbeschäftigte wird es nur noch sehr wenige geben, wenn die Grünen jemals durchsetzen sollten, daß die derzeit laufende weitestgehende sinnentleerte Produktion von nicht auf Dauer angelegten Sachen beendet wird. Wenn unausbleiblich darüber hinaus immer noch mehr Arbeitsprozesse automatisiert werden, wird es nicht einmal mehr die Hälfte der heutigen Arbeit geben, die dann hoffentlich unter Assistenz der Grünen auf möglichst viele Menschena aufgeteilt werden wird.
Dann erübrigt sich das Sabbathjahr, das heute nur deshalb so interessant wäre, weil die Wirtschaft die Begabten brutal überfordert und die weniger Begabten oder weniger zu allem Bereiten in die Arbeitslosigkeit schickt.
Wir haben neben den 3 Millionen amtlich wahrgenommenen Arbeitslosen mindestens 3 Millionen einfach nicht mitgezählte Langzeitarbeitslose, die von der Arbeitsverwaltung am laufenden Band sinnlos schikaniert werden, also zum Beispiel ihren Wohnort nicht verlassen dürfen und sich laufend auf nur fiktiv vorhandene Arbeitsplätze bewerben müssen. Für sie sollten die Grünen Sabbathzeiten vorschlagen, vor allem dafür sorgen, daß die hoch motivierten Arbeitslosen bevorzugt vermittelt werden gegenüber denen, die sich ohne Arbeit recht wohl fühlen, was in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit ein Vorzug und keine Makel sein dürfte.

Beste Grüße
Alfred Mayer

Gesendet: Sonntag, 18. Oktober 2015 um 15:06 Uhr
Von: "Angelika Heimerl" <angelikaheimerl@yahoo.com>
An: Akwifi <akwifi@gruene-muenchen.de>, "Udo Philipp" <up@rnup.de>, "alfred@mayer-online.net" <alfred@mayer-online.net>, "emilslotosch@web.de" <emilslotosch@web.de>
Betreff: Vorschlag Änderungsanträge BDK
Hallo zusammen,
ich habe mal einige kleinere Änderungen für den Antrag Grüner Wirtschaften (GW_KS-01) formuliert. Wäre natürlich prima, wenn Du Udo, das in die BAG Wirtschaft einbringen könntest - vorausgesetzt ihr haltet das für sinnvoll - und die BAG Wirtschaft würde es übernehmen.

Da ich morgen für eine Woche in den Urlaub fahre, werde ich mir den Antrag zur Arbeitszeitpolitik danach vorknöpfen. Hoffe, das reicht dann auch noch.

Den Vorschlag von Dir Emil, zum Sabbatjahr finde ich sehr gut. Damit sollten wir uns im AK Wifi unbedingt noch mal genauer beschäftigen.

Viele Grüße
Angelika

  Kretschmann hat alles erreicht, was in einer Koalition mit der real existierenden SPD zu erreichen ist. Er müßte vor der nächsten Wahl sagen, was die Grünen in einer Alleinregierung darüber hinaus gemacht hätten, soweit er sich noch an die Ziele seiner Partei erinnert, die allerdings auch schon sehr moderat sind.
Aufreger haben grüne Mandatsträger schon lange nicht mehr in die öffentliche Diskussion gebracht, zum Beispiel den Vorschlag, fossil betriebene Neuwagen mit einer so hohen Mehrwertsteuer zu belegen, daß alle nur noch (hoch subventionierte) Elektroautos kaufen wollen. Gerade der Landesfürst von Baden Württemberg täte gut daran, die Zukunft seiner Autoindustrie durch den gesetzlichen Zwang zur Innovation zu sichern.
Das nur als eines von vielen Beispielen schamhaft verheimlichten grünen  Zukunftsprojekten, von denen die Grünen allerdings selbst noch nichts wissen, obwohl die grünen Wähler sehr dafür wären.
Hausausweise für Lobbyisten
Bekommt denn auch ein einzelner Bürger einen Hausausweis, der ein nachvollziehbares Anliegen in Form einer Vorsprache allen Fraktiionen nahe bringen will, zum Beispiel ich mit meinen auf www.demokratievonunten.de unterbreiteten Vorschlägen zu Wahlgeheimnis und Alternativstimme  ?
Man wird mir vermutlich sagen, ich könne mich ja schriftlich bei einer Fraktion anmelden,
dann würde ich an der Pforte abgeholt. Ich möchte mich aber wie die Lobbyisten frei im  Bundestag bewegen und auch Leute ansprechen können, die dort herumlaufen und direkt in den Vorzimmern um einen Termin bei einem Abgeordneten bitten.

Wenn das begreiflicherweise als unangenehm empfunden werden sollte, sollte auch bei Lobyisten nicht mehr möglich sein als bei einem einzelnen Bürger.

Ich bin gegen ein freies Zutrittsrecht für Lobbyisten. Wie einfache Bürger sollten sie sich nicht frei in den Räumen des Bundestags bewegen dürfen.

Das mit dieser Petition verfolgte Ziel ist zwar ein kleiner Schritt, reicht in meinen Augen aber nicht aus. Denn ich kann mir ohnehin vorstellen, wer alles von der CDU hofiert wird.

Flüchtlingszustrom als Einwanderung und Integration von vielen Millionen
Wie einst bei Stuttgart 21 wäre jetzt die Lösung eine Volksabstimmung über die Flüchtlingspolitik.
Denn sonst würde das zum dominierenden Thema der nächsten Bundestagswahl.
Im Nu könnten die Rechtsextremen die Mehrheit bekommen und wir hätten die gleiche Situation wie 1933
mit einer Machtergreifung des Gesindels innerhalb von wenigen Monaten.

Concerto bavarese des Bayer. Rundfunks
Gibt es denn unter den Werken bayer. Komponisten gar keine Highlights ?
Alles Katzenmusik ?
Die Aufnahme ins Programm dürfte in erster Linie als Teil eines Förderprogramms zu verstehen sein. Um diese Zeit sind ja auch keine ernst zu nehmenden Hörer zu erwarten.
Aber hätte das Publikum vor den bayerischen  Komponisten von heute nicht mehr Respekt, wenn sie sie die  Produkte nicht kennen würden, die der BR auswählt  ?
Ich würde sogar verstehen, wenn niemand da wäre, der sich antun will, die gesendeten Stücke vorher anzuhören.


Prof. Dr. Bontrup über Merkel und Konsorten


https://www.youtube.com/watch?v=0i79ShtgQTA

 Jaa, alles richtig, was er sagt und auch noch viel wirksamer als die Kabarettisten, die das zwar auch sagen, aber leider die Zuhörer nur zum Lachen, zum Amüsement und nicht zum Handeln bringen.
Mir fehlt eben nur, daß der Professor den Menschen sagt, wie sie diese unglaublichen Zustände ändern können, denn sonst bringen seine Bemühungen auch wieder nichts. Alles was er erreicht, ist Fatalismus, den sich die POlitiker im Bereich der kritischen Bürger ja nur wünschen können.
Also dient Professor Bontrup auch der Aufrechterhaltung dieses nicht zukunftsfähigen Regimes.
Als die einzige Hoffnung sehe ich den Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien. www.demokratievonunten.de
Ich weiß nicht einmal, ob sich der sonst so belesene Professor wenigstens schon mal darüber informiert hat.

Rolle Helmut Schmidts als Kettenraucher
Durch sein ungeniertes, öffentlich zelebriertes Rauchen hat dieser Mann viele Menschenleben auf dem Gewissen, denn alle, die trotz der ausgewiesenen schweren Gesundheitsgefährdung weiter rauchen, berufen sich auf das hohe Alter dieses Kettenrauchers, das die absolute Ausnahme darstellt.
Ich bin 80. Alle, und wirklich alle, Verwandten, Freunde, Bekannten und Kollegen, die mit dem Rauchen nicht rechtzeitig aufgehört haben, leben längst nicht mehr.
Ich frage mich oft, ob Schmidt nicht doch nur dort raucht, wo er öffentlich wahrgenommen wird.
Kettenrauchern fällt unglaublich schwer, damit aufzuhören. Das führt dazu, daß sie sich an jeden Strohhalm klammern, der sie glauben läßt, genauso resistent gegen diese lebensgefährlichen  Substanzen zu sein wie der Exkanzler.
Hinweise finden sich genug für das schlimme Wirken von Helmut Schmidt:
http://tabak-mafia.de/lobby/person/politik/Helmut%20Schmidt


    Bundeskanzler (1974-1982)

Als Partner der Tabaklobby vereinnahmt durch:
Mitglied im Aufsichtsrat der Körber AG (1987-2000)
Festredner für den Verbandes der Tabakindustrie in der Wiener Hofburg. Thema "500 Jahre Tabak in Europa".

Anmerkungen:
 Aus seiner Parteilichkeit hat Schmidt niemals ein Geheimnis gemacht. Ausdrücklich setzte er sich gegen Tabakwerbeverbote ein.
    Verstößt demonstrativ gegen Nichtraucherschutzgesetzte und Arbeitsstättenverordnung.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-an-naehe-zur-tabaklobby-spd-politiker-hadern-mit-raucherikone-schmidt_aid_887381.html
 

ARD und ZDF düfen für Sportübertragngen nicht mehr bezahlen

ARD und ZDF sollen für die Übetragng der Olympischen Spiele eine Milliarde Euro bezahlt haben anstatt für die Mitübertragung der Bandenwerbung zu kassieren oder ganz auf die Übertragung zu verzichten. Wenn nur die Privatsender die zum reinen Geschäft verkommenen Olympischen Spiele übertragen, ist das ein Gewinn für den Bildungsauftrag der Öffentlich Rechtlichen. Was könnte man mit dieser Milliarde alles fördern !


Das gleiche gilt für die Fußballübertragungsrechte.


Was ARD und ZDF da machen, könnte man als Veruntreuung öffen

tlicher Gelder bezeichnen und steht den Machenschaften in der FIFA nicht nach - auch wenn es sich offen unter den Augen der Öffentlichkeit abgespielt hat. Die FIFA hantiert ja gerade auch mit den GEldern der Öffentlich Rechtlichen und bekommt auch deshalb soviel von den Privatsendern, weil diese die Öffentlich Rechlichen als Konkurrenz haben. Bei etwas mehr Verhandlungsgeschick könnte alles sogar umgekehrt laufen. FIFA, Olympisches Kommitee etc. zahlen für die Mitübertragung der Banden- und Litfaßsäulenwerbung am Körper der Akteure.


Den Oympia- und Fußballfans ist übrigens völlig egal, welche Sender die Spiele übertragen.


An BR der Talk

Vermulich ist die Sendung schon aufgenommen.

Wenn nicht, würde ich Otto Schily gern fragen, ob er glaubt, daß man ihm wirklich gesagt hätte, daß man Funktionäre bestechen müsse, um die WM zu uns zu holen. Ist er bei seinem Wirken im Fußballverband wirklich so tief eingedrungen, daß ihm das aufgefallen wäre ?

Hält er die hunderte von Millionen von ARD und ZDF für Fußballübertragungsrechte für in Ordnung ?

Wäre schlimm, wenn nur die Privatsender Spiele im Spitzenfußball übertragen würden ?

Könnte man das Geld der Rundfunkhörer und Fernsehzuschauer nicht besser anlegen ?


Verantwortung der "unabhängigen" Justiz

Weltweit sind politische Wahlen eine Farce.

In unserem Land, das jedem Richter ungefährdet erlaubt, nach seinem Gewissen Recht zu sprechen, besteht die Chance wirklich demokratischer Wahlen.

Das Wahlgeheimnis ist ein unteilbarer Begriff. Für eine manipulierte Spielart zu entscheiden, heißt, dem Recht Gewalt anzutun und die Menschheit unnötig in ihrer Existenz zu gefährden. Denn die Regierenden hätten heute noch in der Hand, die Erde noch für mehr als drei oder vier Generationen bewohnbar zu halten. Die Macht ist weltweit in der Hand von dieser Verantwortnng nicht gewachsenen Persönlichkeiten. Ohne Beachtung des Wahlgeheimnisses wird sich nichts mehr ändern lassen. Es ist kein Allheilmittel, aber die schwer erkämpfte Grundlage jeder Demokratie.


Wie wird man Politiker
Ist Dir klar, wie die führenden Politiker der anderen Parteien ins Amt kommen und im Amt bleiben ?
Gleich ob ja oder nein, schau Dir das mal an und überlege, ob man mit solchen Partnern und Gegnern im Parlament jemals zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen,sozialen, gerechten Politik kommen wird:
www.demokratievonunten.de

Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr"

@ 2015-05-04 14:16:13

Noch nie habe ich eine so zutreffende Analyse der "real existierenden Demokratie" gesehen.
Die Lage ist noch dazu völlig verfahren und erscheint als unheilbar krank.
Wir müßten alle nach Auswegen suchen.
Aus meiner Sicht ist die einzige Hoffnung unser Denkansatz, der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien

Hier die Links auf die demokratiekritische Artikelserie bei Telepolis
http://dnzs-dienetzschau.blog.de/2014/06/24/demokratie-schon-lange-mehr-17618344/comment_ID/20136633/comment_level/1/#c20136633

Dort ist zu finden:

Folge 30 (letzte Folge):
"Das Menschheitsideal „Demokratie“ ist am Ende""
von Wolfgang J. Koschnick (link)

Das politische System in allen etablierten Demokratien ist „gekippt“ – und mit ihm die Stimmung der Menschen. Ein über Jahrzehnte schleichender Prozess des Verfalls einst lebendiger Demokratien hat dazu geführt, dass sich eine volksfeindliche Herrschaft von Berufspolitikern, die in politischen Parteien organisiert sind und ihre Macht mit ihrer Hilfe gewinnen und erhalten, über das Volk verfestigt hat. Es ist eine politische Kaste mit eigenen Gewohnheiten, Ressourcen, Interessen und klarer Abgrenzung vom Rest der Bevölkerung. Sie dient auch nicht der Mehrheit der Bevölkerung, sondern nur der verschwindend kleinen Minderheit der Reichen und Superreichen. Sie sind die willigen Helfer und Helfershelfer des Kapitals.

Und so herrscht allenthalben ein merkwürdiger Gegensatz: Alle Menschen lieben die Demokratie als Prinzip und Ideal. Aber über den demokratischen Alltag sind sie entsetzt, ja angewidert. Doch der politische Alltag ist die wahre Realität, nicht die Utopie. Das demokratische Ideal ist zum Herrschaftsinstrument mutiert Von demokratischen Wahlen halten die Zeitgenossen nicht viel. Die politischen Parteien finden sie primitiv. Abgeordnete machen sowieso, was sie wollen, wenn sie erst einmal im Amt sind. Wahlkämpfe, in denen Kandidaten sich landauf, landab zeigen, bombastische Sprüche klopfen, von Plakaten aufs doofe Volk grienen, Hände schütteln, Kinder küssen und billige Redensarten verbreiten, verabscheuen sie. Über Parlamentarier, die komfortable Diäten und sonstige Vergünstigungen kassieren, Plenarsitzungen schwänzen, mit den Lobbyisten kungeln und sich nebenher zusätzliche Geldquellen auftun, denken die Bürger nichts Gutes.

Aus dem einstigen Ideal ist ein Herrschaftssystem geworden, in dem eine besonders üble und unfähige Spezies von Berufspolitikern sich an den Schalthebeln der politischen Macht bequem eingerichtet hat, ihre eigenen und eigennützigen Interessen verfolgt und sich aus staatlichen Mitteln komfortabel versorgt..

Bis jetzt sind 25 Folgen erschienen, im Einzelnen:

1. Folge: Die entwickelten Demokratien der Welt stehen am Abgrund http://www.heise.de/tp/artikel/40/40546/1.html

2. Folge: Die repräsentative Demokratie frisst ihre Kinder http://www.heise.de/tp/artikel/40/40574/1.html

3. Folge: Leben wie die Maden im Speck http://www.heise.de/tp/artikel/40/40585/1.html

4. Folge: Parlamentarier sind Vertreter der Parteifunktionäre
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40633/1.html

5. Folge: Eine Form der milden Funktionärsdiktatur
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40638/1.html

6. Folge: Berufspolitiker: Die Totengräber der Demokratie
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40658/1.html

7. Folge: Der Staat als Selbstbedienungsladen der Politik
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40687/1.html

8. Folge: Scheindemokratie voller leerer Hülsen
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40738/1.html

9. Folge: Das große Gewusel: Hektische Betriebsamkeit als Politikersatz
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40793/1.html

10. Folge: Wenn Gremien entscheiden, kommt selten etwas Vernünftiges dabei ‘raus
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40877/1.html

11. Folge: Parlamentarier im Würgegriff des Fraktionszwangs
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40951/1.html

12. Folge: Die Parlamente der Welt sind reine Abnickvereine
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41005/1.html

13. Folge: Das Kreuz mit dem Pluralismus
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41065/1.html

14. Folge: Das Schattenreich der Seilschaften in Wirtschaft, Verbänden und Politik
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41129/1.html

15. Folge: Die Interessenverbände haben sich den Staat unterworfen
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41186/1.html

16. Folge: Anm.M.L
Der Preis der repräsentativen Demokratie: Die totale Staatsverschuldung
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41247/1.html

17. Folge: Das Urelend der entwickelten Demokratien: Staatsschulden ohne Ende
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41313/1.html

18. Folge: Der demokratische Staat ist ein macht- und geldgieriges Monstrum
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41441/1.html

19. Folge: Die Euro-Schuldenkrise und die Politik hilflosen Gehampels
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41441/1.html

20. Folge: Im Sumpf der Subventionen
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41495/1.html

21. Folge: Das Delirium Sobventionorum. Gruselgeschichten aus dem Irrenhaus
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41557/1.html

22. Folge: Die dunklen Schatten der totalen Reform-Resistenz auf allen Ebenen
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41607/1.html

23. Folge: Zu Tode erstarrt im Netz der ewigen Neinsager. Die Rolle der Vetogruppen
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41657/1.html

24. Folge: In Deutschland sterben die Leut‘ aus und die Volksvertreter schlafen vor sich hin
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41728/1.html

25. Folge: Im Land der Brunnenvergifter. Wer Fremdenhass schürt, kann Wahlen gewinnen
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41800/1.html

26. Folge: Der geschmierte Pleitegeier. Städte und Gemeinden stehen am Abgrund
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41857/1.html

27. Folge: Die lokalen Klüngel. Städte und Gemeinden in den Klauen der Bauwirtschaft
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41918/1.html

28. Folge: Im Zwischenreich der Bundesländer. Das Elend herrscht auf allen politischen Ebenen.
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41955/1.html

29. Folge: Wozu überhaupt noch Demokratie?
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42013/1.html "Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr"


Merkel düngt mit 600g Plastik je qm, das ist ein guter Kompost

von tagesschauer    @ 2015-07-07 – 20:13:32

Ein typisch starkes Umweltgesetz unterbindet ab 2017, dass dann nur noch 250 Gramm Plastik je 50 kg Trocken - Kompost auf deutsche Äcker je Düngung dürfen. Bei Neuanlagen von Beeten werden bis zu 15 kg Kompost (link siehe unten) je qm empfohlen. Geht man davon aus, dass demnach tatsächlich über 250g auf etwa 4 qm kommen dürfen, hat man ein neues Beet mit ca. 60g Plastik pro qm. Das sind bei 3-Liter-Gefriertüten (5g) also die Plastikmenge von 12 Tüten kleingehäckselt je qm Acker. Dr. Claus Gerhard Bannick von Merkels Umweltbundesamt sagt, 60g Plastik pro qm wäre ein guter Kompost, wie im Beitrag von Kontraste gezeigt wird. Zur Zeit dürfen noch 250 Gramm Plastik je 50 kg Trocken - Kompost untergehäckselt werden, also die gleiche Menge, aber nur noch 50g weiches und 200g hartes Plastik. Da jährlich oder öfters gedüngt wird, dürfen laut Dr. Claus Gerhard Bannick von Merkels Umweltbundesamt in 10 Jahren bei einmal jährlicher Düngung mehr als 600g Plastik je qm eingebracht werden(aber den Schnuller der Milch, die auf dem Acker entsteht bitte ohne viele Weichmacher kaufen, euren Kleinen zuliebe). Der Herr schrieb 2001 ein Buch mit dem Titel "Verwertung von Abfällen in und auf Böden",ISBN-13: 978-3503058983. Nun sorgt der Mann dafür das Spielzeuge mit Knopfbatterien auf dem Acker landen, den unsere Enkel einst bestellen, WAHNSINN; ODER? WAS MEINT IHR; JA IHR; DIE SOLCHE MENSCHEN AN DIE MACHT WÄHLEN; PFUI; ODER?
KONTRASTE: www.youtube.com/watch?v=Uyy7NJwNd6E
KOMPOSTEMPFEHLUNGEN. www.biokompost-upen.de/Ausgabe/anwendung.html

Merkel düngt mit 600g Plastik je qm, das ist ein guter Kompost


Ein typisch starkes Umweltgesetz unterbindet ab 2017, dass dann nur noch 250 Gramm Plastik je 50 kg Trocken - Kompost auf deutsche Äcker je Düngung dürfen. Bei Neuanlagen von Beeten werden bis zu 15 kg Kompost (link siehe unten) je qm empfohlen. Geht man davon aus, dass demnach tatsächlich über 250g auf etwa 4 qm kommen dürfen, hat man ein neues Beet mit ca. 60g Plastik pro qm. Das sind bei 3-Liter-Gefriertüten (5g) also die Plastikmenge von 12 Tüten kleingehäckselt je qm Acker. Dr. Claus Gerhard Bannick von Merkels Umweltbundesamt sagt, 60g Plastik pro qm wäre ein guter Kompost, wie im Beitrag von Kontraste gezeigt wird. Zur Zeit dürfen noch 250 Gramm Plastik je 50 kg Trocken - Kompost untergehäckselt werden, also die gleiche Menge, aber nur noch 50g weiches und 200g hartes Plastik. Da jährlich oder öfters gedüngt wird, dürfen laut Dr. Claus Gerhard Bannick von Merkels Umweltbundesamt in 10 Jahren bei einmal jährlicher Düngung mehr als 600g Plastik je qm eingebracht werden(aber den Schnuller der Milch, die auf dem Acker entsteht bitte ohne viele Weichmacher kaufen, euren Kleinen zuliebe). Der Herr schrieb 2001 ein Buch mit dem Titel "Verwertung von Abfällen in und auf Böden",ISBN-13: 978-3503058983. Nun sorgt der Mann dafür das Spielzeuge mit Knopfbatterien auf dem Acker landen, den unsere Enkel einst bestellen, WAHNSINN; ODER? WAS MEINT IHR; JA IHR; DIE SOLCHE MENSCHEN AN DIE MACHT WÄHLEN; PFUI; ODER?
KONTRASTE: www.youtube.com/watch?v=Uyy7NJwNd6E
KOMPOSTEMPFEHLUNGEN. www.biokompost-upen.de/Ausgabe/anwendung.html


   Griechenland als Musterland für ökologische Sanierung ?"

 

    Schon Jürgen Trittin hatte mich zu Anfang der Griechenlandkrise irrititiert, als er den Griechen öffentlich Wachstum verordnete.
    Nun auch Claudia Roth: Griechenland brauche Investitionen.
    Das legt den Rückschluß nahe, alle Probleme würden sich immerwährend durch Wirtschaftswachsum lösen lassen.
    Dabei sind die Grenzen des Wachstums des Club of Rome längst überschritten. Denn die Grenzen sind nicht erst dann erreicht, wenn alle Ressourcen aufgebraucht sein werden, sondern dann, wenn Wachstum die Lebensgrundlagen zu beeinträchtigen und die Biosphäre zu zerstören beginnt. Und wir sind aus dem Gefährdungsstadium längst heraus, wir sind mittendrin, in der Zerstörung der Lebensgrundlagen.

    Wir sind schon so weit, daß wir das Wirtschaftswachstum nicht nur beenden, sondern die Produktion massiv einschränken müssen. Ein Ende des Wirtschaftswachstum würde ja nur bedeuten, daß weiterhin in dem wahnwitzigen Umfang produziert würde wie heute, und zwar produzieren um des Produzierens willen, also mit dem Ziel, nur noch Wegwerfprodukte herzustellen, um den ewigen Kreislauf aufrecht zu erhalten, damit niemand nachzudenken braucht, ob es nicht auch andere Wege geben könnte, die menschliche Gesellschaft aufrecht zu erhalten, die Menschen bei Stimmung zu halten.
    Zu den hirnverbranntesten Stimmungsmachern gehört die hohe Subvention der Autoproduktion (extrem kurze Abschreibungsfristen) und des Fliegens, das durch vierfache Subventionierung zu einem verantwortunslosen, zerstörerischen Billigflugsystem geführt hat, über das sich auch die Grünen längst nicht mehr aufregen. Zum Ausgleich hat sich einschließlich der Grünen auch niemand über die Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom aufgeregt, die eine ganze Wirtschaftssparte, die hoffnungsvollste Wirtschaftssparte, so gut wie ausgelöscht hat.

    Griechenland ist der erste Staat, dem das ewige Wirtschaftswachstum nicht geholfen hat. Es wird immer mehr solche Länder geben.
    Die Menschheit hat sich voll von der Illusion des immerwährenden Wirtschaftswachstums abhängig gemacht.

    Das wäre die Chance für die Grünen, am Modell Griechenland zu zeigen, daß nur Ökologie als einzige nachhaltige Wirtschaftform in einer endlichen Welt auf Dauer ein erträgliches Leben ermöglichen kann. Ökologie ist richtig verstandene Ökonomie.

    Auch die Grünen werden erst dann zur Regierung kommen, wenn sie ihr Programm konsequent und ohne Schlupflöcher auf Ökologie ausrichten. Die Menschen müssen wissen, was ökologisches Wirtschaften heißt. Sie werden das im Interesse des Überlebens mit gorßer Mehrheit akzeptieren.

    Fangt damit an. Gerade Griechenland bietet die Chance.
    Als Erstes ist der Eigentumsbegriff kapitalistischer Prägung in Frage zu stellen, der unweigerlich dazu führen würde, daß immer weniger Menschen immer mehr gehört und die Armut von immer mehr Menschen immer größer wird.
    Das Eigentum muß sich wieder darauf beschränken, was man im wahren Sinn des Wortes auch "besitzen" kann.

    Vor allen anderen Forderungen an Griechenland muß sein, für eine gerechte Besteuerung des Reichtums zu sorgen, wwas selbst die griechische Linksregierung - wohl unter dem Druck es Koalitionspartners - noch nicht angegangen ist.

    Ich hoffe, Dein Hofstaat läßt diesen flehentlichen Appell durch.

    Vielleicht hörst Du mir auch mal auf Youtube zu www.youtube.com/watch?v=TwiQPCp8ofY

    Liebe Grüße
    Alfred
        
    Wachstum und Arbeitsplätze ! ?

    Schuldenwachstum und weniger Arbeitsplätze mehr Ressourcen

    Verbrauch in immer kürzerer Zeit. Stellt euch vor jeder

    Mensch würde nie aufhören zu wachsen ! Wir würden wie die

    Dinosaurier aussterben.

    Reformen heißt mehr Arbeiten und weniger Geld und Rente.

    Privatisieren heißt weniger Arbeitsplätze und es wird teurer.

    Weil die Aktionäre jedes Jahr zweistelliges Gewinnwachstum erwarten

    Wer soll die Hochwertigen Produkte kaufen die Hartz IV Empfänger.
       

    "Griechenland ist der erste Staat, dem das ewige Wirtschaftswachstum nicht geholfen hat."

    Ich bin schockiert! Sagt mal, Leute, habt ihr bis heute den Kapitalistmus nicht verstanden?

    Also nochmal: es gibt Elektro Müller an der Ecke, nicht weit entfernt, Haushalt-Schmidt und HiFi-Freak. Dann kommt eine Filiale vom Media Markt und SATURN.
    Die drei sind nach kurzer Zeit platt!
    Weil die MSH aufgrund ihrer Kaufkraft ganz andere Konditionen mit Philips, SONY, whatever aushandelt.
    Nun ist Deutschland die Metro in Europa and haut alle platt.
    Sorry, wer wird ernsthaft Griechenland auf Sonnenkraftwerke hinweisen, wenn er als Energielieferant von deren Umsätzen profitiert?
    Ihr tut mir ECHT leid, wenn ihr immer noch nicht kapiert habt, was Web 2.0 und nun neu: Industrie 4.0 wirklich bedeutet! Die Kanzlerin propagiert unverholen, das sie für den Anleger arbeitet. Das sagt dem Schaf was? NICHTS! Für Grosskonzerte und Banken allerdings schon.
    Um es auf den Punkt zu bringen:
    Alle wollen was verkaufen, aber NICHTS dafür zahlen! Was die Käufer minimiert, es sei denn, man geht wie eine Heuschrecke durch die Welt.
    Problem: eine steigene Weltbevölkerung steht weniger Erwerbstätigen gegenüber, die Folge von Blah, Blah, Cloud, Vernetzung der Maschinen, usw. usw.
    Die Kanzlerin wandert wie ein Nerd durch die Cebit und hat NULL Ahnung wovon sie spricht. Die Beispiele sind vielfälltig!

   
            2015-07-19 @ 05:09:32

        Großkonzerne vernichten Arbeitsplätze weil Sie kleine Händler vernichten und die Preise der Zulieferer = Arbeitnehmer vernichten. Sie zahlen keine Steuern bekommen Subventionen und erpressen Städte und Länder indem Sie Arbeitsplätze versprechen und eine Infrastruktur verlangen.
        Arbeitgeber ist der Angestellte ! Nicht der Firmeninhaber der nimmt die Arbeitskraft. Die Löhne zahlt der Kunde nicht der Firmenchef. Der Kunde ist der Arbeitgeber. Das sind die Menschen die einkaufen. Wenn die Arbeitgeber der Kunde immer weniger Geld hat dann kann Er nur billig Schrott aus China kaufen nicht Made in Germany. Deshalb sind die Reformen die in Europa eingeführt werden kontraproduktiv. Weniger Rente länger Arbeiten und Lohnverzicht.
      

    Was nützt Wachstum den sozial ärmer Gestellten,
    wie Sozialhilfeempfängern, Behinderten Rentnern
    usw. Und gerade die trifft ja die Sparpolitik.
    Das ist, wie wenn der Nachbar im Lotto gewinnt
    und man trotzdem nichts davon hat aber laut
    Statistik das Einkommen in der Straße ungemein
    gestiegen ist.
      

    Liebe Thaimail.Lieber Scheintod. Genau so ist es und viel zu wenige begreifen, dass wir uns auch noch ein Wahlsystem gefallen lassen, das immer wieder die alte Clique an die Macht bringt, die in erster Linie die Interessen des grossen Geldes wahrnimmt.
    Deshalb der Appell an alle, die das lesen, geht in die Parteien und erzählt es allen Freunden, bekannten, Kollegen und Verwandten. Die Nachdenklichen und Gerechten müssen in allen Parteien die Mehrheit bekommen und als Erstes für die geheime Abstimmung bei der Aufstellung der Kandidaten sorgen. Nur in einer echten Demokratie ist eine zukunftsfähige Politik zu erwarten.
   

    Eine bemerkenswerte Abhandlung zum Stichwort Troika usw von alfredo36 am 2015-03-29 23:07:58
    Demokratie von unten: Bewusstseinsveränderung als Voraussetzung Teil I von HMStories am 2012-12-03 13:04:11
    Schuldenkrise nachhaltig behandeln - Zusammenhänge von alfredo36 am 2011-10-27 12:11:35
    Deutsche Rüstungsgeschäfte mit griechischem Machismo von FritzLetsch am 2010-08-07 15:42:37

 


Weltweit sind politische Wahlen eine Farce.
In unserem Land, das jedem Richter ungefährdet erlaubt, nach seinem Gewissen Recht zu sprechen, besteht die Chance wirklich demokratischer Wahlen.
Das Wahlgeheimnis ist ein unteilbarer Begriff. Für eine manipulierte Spielart zu entscheiden, heißt, dem Recht Gewalt anzutun und die Menschheit unnötig in ihrer Existenz zu  gefährden. Denn  die Regierenden hätten heute noch in der Hand, die Erde noch für mehr als drei oder vier Generationen bewohnbar zu halten. Die Macht ist weltweit in der Hand von dieser Verantwortnng nicht gewachsenen Persönlichkeiten. Ohne Beachtung des Wahlgeheimnisses wird sich nichts mehr ändern lassen. Es ist kein Allheilmittel, aber die schwer erkämpfte Grundlage jeder Demokratie.Ist Dir klar, wie die führenden Politiker der anderen Parteien ins Amt kommen und im Amt bleiben ?
Gleich ob ja oder nein, schau Dir das mal an und überlege, ob man mit solchen Partnern und Gegnern im Parlament jemals zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen,sozialen, gerechten Politik kommen wird:
www.demokratievonunten.de

Das-verlorene-Demokratieverständnis

@ 2015-02-02 01:22:35

Eine kurze Replik von der Antike bis Heute

Die Entstehung der Demokratie basiert im Wesentlichen auf einem positiven Menschenbild: Soziale Gerechtigkeit, ein helfender Staat und eine möglichst große Machtverteilung (Legislative, Exekutive, Judikative), war die Triebfeder der Philosophen der griechischen Antike, eine Staatsform zu entwickeln, die ein bestmögliches Zusammenleben ermöglichen sollte. Wie wir heute unschwer erkennen können, wird das Leben immer komplizierter und undurchschaubarer.

Das Volk sollte die größte Macht in einer Demokratie sein. Es sollte die gewählten Volksvertreter kontrollieren und es hat die Pflicht, einseitige und konzentrierte Machtbestrebungen zu verhindern. Grundlegende Ideologiewechsel ohne seriöse Beteiligung des Volkes, z.B. von einer sozialen Marktwirtschaft hin zu einem totalitären System (Agenda 2010), beschneiden demokratische Prinzipien, führen zu defekten Demokratien und langfristig in eine Diktatur.

Das positive Menschenbild wird langsam durch ein negatives Menschenbild (Thomas Hobbes) ersetzt...hier witerlesen:

http://saf2009.blog.de/2015/02/01/das-verlorene-demokratieverstaendnis-20043979/


Wirklich kein Platz mehr für Windmühlen ?

@ 2015-05-23 01:12:31

Bayern ist mit 70.000 Quadratkilometern des größte deutsche Flächenland.
Hat man denn schon mal Überlegungen angestellt, ob trotz der Seehoferschen Abstandsregel nicht immer noch Platz für viele Windmühlen bleibt, ehe sich die ganze Aktivität auf den Kampf gegen die Abstandsregelung beschränkt, die ja gar nicht so dumm wäre, wenn dann jedenfalls fürs Erste immer noch Platz für Windparks wäre.

Also etwas netter gesagt:
Gibt es Zahlen über noch mögliche Standorte ?
Gibt es Gebiete, die noch gar nicht daraufhin untersucht worden sind ?
Sind zum Beispiel wirklich schon alle an Autobahnen gelegenen Flächen ausgereizt, wo auch der Abtransport der elektrischen Energie keine unüberwindliche Schwierigkeit wäre ?
Gibt es wirklich in ganz Bayern keine geeigneten Flächen mehr, die mehr als 2 Kilometer von bewohnten Häusern entfernt sind ?

Also neben der wenig anstrengenden und auch mich erfreuenden Kritik an Seehofer bitte bitte nachdenken, ob wirklich alles verloren ist.

Übrigens:
Hätten sich die heute bei der Kritik Seehofers hervortuenden Grünen für die Alternativstimme eingesetzt, als es noch eine Landtagsmehrheit außerhalb der CSU gab, gabe es vielleicht keinen Ministerpräsidenten Seehofer ...

Es tut sehr weh, wenn den Grünen als der einzigen etablierten Partei mit wenigstens verbaler Zukunftsfähigkeit ein Fell nach dem andern davonschwimmt.



Seehofer und seine Partei könnten nicht so erfolgreich sein, wenn die Konkurrenz nicht hauptsächlich aus Kostgängern der üppigen Abgeordnetenversorgung bestehen würde, denen nichts Aufregendes mehr einfällt und die auch nichts wagen, um ihr ganz persönloiches warmes Nest nicht zu gefährden.
Daß die Erde von Tag zu Tag irrepablabler unbewohnbar wird, ist der politischen Klasse aller Farben noch nicht so sich richtig aufgefallen.
Nachdenkliche, politisiert Euch. Als Erstes nochmals den Text ganz oben lesen und nochmals lesen. Es gibt noch eine schwache Hoffnung. Tragt sie weiter.

    ticky Griechenland als Musterland für ökologische Sanierung ?"

    von alfredo36    Pro    @ 2015-07-17 – 12:29:20

    Schon Jürgen Trittin hatte mich zu Anfang der Griechenlandkrise irrititiert, als er den Griechen öffentlich Wachstum verordnete.
    Nun auch Claudia Roth: Griechenland brauche Investitionen.
    Das legt den Rückschluß nahe, alle Probleme würden sich immerwährend durch Wirtschaftswachsum lösen lassen.
    Dabei sind die Grenzen des Wachstums des Club of Rome längst überschritten. Denn die Grenzen sind nicht erst dann erreicht, wenn alle Ressourcen aufgebraucht sein werden, sondern dann, wenn Wachstum die Lebensgrundlagen zu beeinträchtigen und die Biosphäre zu zerstören beginnt. Und wir sind aus dem Gefährdungsstadium längst heraus, wir sind mittendrin, in der Zerstörung der Lebensgrundlagen.

    Wir sind schon so weit, daß wir das Wirtschaftswachstum nicht nur beenden, sondern die Produktion massiv einschränken müssen. Ein Ende des Wirtschaftswachstum würde ja nur bedeuten, daß weiterhin in dem wahnwitzigen Umfang produziert würde wie heute, und zwar produzieren um des Produzierens willen, also mit dem Ziel, nur noch Wegwerfprodukte herzustellen, um den ewigen Kreislauf aufrecht zu erhalten, damit niemand nachzudenken braucht, ob es nicht auch andere Wege geben könnte, die menschliche Gesellschaft aufrecht zu erhalten, die Menschen bei Stimmung zu halten.
    Zu den hirnverbranntesten Stimmungsmachern gehört die hohe Subvention der Autoproduktion (extrem kurze Abschreibungsfristen) und des Fliegens, das durch vierfache Subventionierung zu einem verantwortunslosen, zerstörerischen Billigflugsystem geführt hat, über das sich auch die Grünen längst nicht mehr aufregen. Zum Ausgleich hat sich einschließlich der Grünen auch niemand über die Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom aufgeregt, die eine ganze Wirtschaftssparte, die hoffnungsvollste Wirtschaftssparte, so gut wie ausgelöscht hat.

    Griechenland ist der erste Staat, dem das ewige Wirtschaftswachstum nicht geholfen hat. Es wird immer mehr solche Länder geben.
    Die Menschheit hat sich voll von der Illusion des immerwährenden Wirtschaftswachstums abhängig gemacht.

    Das wäre die Chance für die Grünen, am Modell Griechenland zu zeigen, daß nur Ökologie als einzige nachhaltige Wirtschaftform in einer endlichen Welt auf Dauer ein erträgliches Leben ermöglichen kann. Ökologie ist richtig verstandene Ökonomie.

    Auch die Grünen werden erst dann zur Regierung kommen, wenn sie ihr Programm konsequent und ohne Schlupflöcher auf Ökologie ausrichten. Die Menschen müssen wissen, was ökologisches Wirtschaften heißt. Sie werden das im Interesse des Überlebens mit gorßer Mehrheit akzeptieren.

    Fangt damit an. Gerade Griechenland bietet die Chance.
    Als Erstes ist der Eigentumsbegriff kapitalistischer Prägung in Frage zu stellen, der unweigerlich dazu führen würde, daß immer weniger Menschen immer mehr gehört und die Armut von immer mehr Menschen immer größer wird.
    Das Eigentum muß sich wieder darauf beschränken, was man im wahren Sinn des Wortes auch "besitzen" kann.

    Vor allen anderen Forderungen an Griechenland muß sein, für eine gerechte Besteuerung des Reichtums zu sorgen, wwas selbst die griechische Linksregierung - wohl unter dem Druck es Koalitionspartners - noch nicht angegangen ist.

    Ich hoffe, Dein Hofstaat läßt diesen flehentlichen Appell durch.

    Vielleicht hörst Du mir auch mal auf Youtube zu www.youtube.com/watch?v=TwiQPCp8ofY

    Liebe Grüße
    Alfred
        
7 Kommentare zu " Griechenland als Musterland für ökologische Sanierung ?""

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S
        Thaimails Profil-Bild    Thaimail
        2015-07-17 @ 13:03:46

    Wachstum und Arbeitsplätze ! ?

    Schuldenwachstum und weniger Arbeitsplätze mehr Ressourcen

    Verbrauch in immer kürzerer Zeit. Stellt euch vor jeder

    Mensch würde nie aufhören zu wachsen ! Wir würden wie die

    Dinosaurier aussterben.

    Reformen heißt mehr Arbeiten und weniger Geld und Rente.

    Privatisieren heißt weniger Arbeitsplätze und es wird teurer.

    Weil die Aktionäre jedes Jahr zweistelliges Gewinnwachstum erwarten

    Wer soll die Hochwertigen Produkte kaufen die Hartz IV Empfänger.
      

    Wachstum und Arbeitsplätze ! ?

    Schuldenwachstum und weniger Arbeitsplätze mehr Ressourcen

    Verbrauch in immer kürzerer Zeit. Stellt euch vor jeder

    Mensch würde nie aufhören zu wachsen ! Wir würden wie die

    Dinosaurier aussterben.

    Reformen heißt mehr Arbeiten und weniger Geld und Rente.

    Privatisieren heißt weniger Arbeitsplätze und es wird teurer.

    Weil die Aktionäre jedes Jahr zweistelliges Gewinnwachstum erwarten

    Wer soll die Hochwertigen Produkte kaufen die Hartz IV Empfänger.
       

    "Griechenland ist der erste Staat, dem das ewige Wirtschaftswachstum nicht geholfen hat."

    Ich bin schockiert! Sagt mal, Leute, habt ihr bis heute den Kapitalistmus nicht verstanden?

    Also nochmal: es gibt Elektro Müller an der Ecke, nicht weit entfernt, Haushalt-Schmidt und HiFi-Freak. Dann kommt eine Filiale vom Media Markt und SATURN.
    Die drei sind nach kurzer Zeit platt!
    Weil die MSH aufgrund ihrer Kaufkraft ganz andere Konditionen mit Philips, SONY, whatever aushandelt.
    Nun ist Deutschland die Metro in Europa and haut alle platt.
    Sorry, wer wird ernsthaft Griechenland auf Sonnenkraftwerke hinweisen, wenn er als Energielieferant von deren Umsätzen profitiert?
    Ihr tut mir ECHT leid, wenn ihr immer noch nicht kapiert habt, was Web 2.0 und nun neu: Industrie 4.0 wirklich bedeutet! Die Kanzlerin propagiert unverholen, das sie für den Anleger arbeitet. Das sagt dem Schaf was? NICHTS! Für Grosskonzerte und Banken allerdings schon.
    Um es auf den Punkt zu bringen:
    Alle wollen was verkaufen, aber NICHTS dafür zahlen! Was die Käufer minimiert, es sei denn, man geht wie eine Heuschrecke durch die Welt.
    Problem: eine steigene Weltbevölkerung steht weniger Erwerbstätigen gegenüber, die Folge von Blah, Blah, Cloud, Vernetzung der Maschinen, usw. usw.
    Die Kanzlerin wandert wie ein Nerd durch die Cebit und hat NULL Ahnung wovon sie spricht. Die Beispiele sind vielfälltig!

      

        Großkonzerne vernichten Arbeitsplätze weil Sie kleine Händler vernichten und die Preise der Zulieferer = Arbeitnehmer vernichten. Sie zahlen keine Steuern bekommen Subventionen und erpressen Städte und Länder indem Sie Arbeitsplätze versprechen und eine Infrastruktur verlangen.
        Arbeitgeber ist der Angestellte ! Nicht der Firmeninhaber der nimmt die Arbeitskraft. Die Löhne zahlt der Kunde nicht der Firmenchef. Der Kunde ist der Arbeitgeber. Das sind die Menschen die einkaufen. Wenn die Arbeitgeber der Kunde immer weniger Geld hat dann kann Er nur billig Schrott aus China kaufen nicht Made in Germany. Deshalb sind die Reformen die in Europa eingeführt werden kontraproduktiv. Weniger Rente länger Arbeiten und Lohnverzicht.
          
    Was nützt Wachstum den sozial ärmer Gestellten,
    wie Sozialhilfeempfängern, Behinderten Rentnern
    usw. Und gerade die trifft ja die Sparpolitik.
    Das ist, wie wenn der Nachbar im Lotto gewinnt
    und man trotzdem nichts davon hat aber laut
    Statistik das Einkommen in der Straße ungemein
    gestiegen ist.
    

    Liebe Thaimail.Lieber Scheintod. Genau so ist es und viel zu wenige begreifen, dass wir uns auch noch ein Wahlsystem gefallen lassen, das immer wieder die alte Clique an die Macht bringt, die in erster Linie die Interessen des grossen Geldes wahrnimmt.
    Deshalb der Appell an alle, die das lesen, geht in die Parteien und erzählt es allen Freunden, bekannten, Kollegen und Verwandten. Die Nachdenklichen und Gerechten müssen in allen Parteien die Mehrheit bekommen und als Erstes für die geheime Abstimmung bei der Aufstellung der Kandidaten sorgen. Nur in einer echten Demokratie ist eine zukunftsfähige Politik zu erwarten.
    Bitte auch auf Youtube kommentieren.
        

    Eine bemerkenswerte Abhandlung zum Stichwort Troika usw von alfredo36 am 2015-03-29 23:07:58
    Demokratie von unten: Bewusstseinsveränderung als Voraussetzung Teil I von HMStories am 2012-12-03 13:04:11
    Schuldenkrise nachhaltig behandeln - Zusammenhänge von alfredo36 am 2011-10-27 12:11:35
    Deutsche Rüstungsgeschäfte mit griechischem Machismo von FritzLetsch am 2010-08-07 15:42:37

 Die EU ist von Größenwahnsinnigen und Irren regiert.
Diese EU ist nicht für Menschen und Tiere gemacht Sie ist für Aktionäre Konzerne Banken Spekulanten Subventionsbetrüger CO² Steuer gemacht.
Es wird Subventioniert wenn Tiere Lebend durch die Welt gefahren werden.
Weil Irgendwo auf der Welt billigeres Personal ist zum Schlachten.
Wir liefern Milch nach China, und Osteuropa liefert Milch nach Deutschlands. Wir brauchen Preise für Lebensmittel die fair sind so das die Landwirte ohne Massentierhandlung Leben können.Das alles schadet der Umwelt und ist Tierquälerei.
China soll selber Milch produzieren für China.
Auch Krabben aus der Nordsee werden nach Afrika gebracht um Sie dort zu schälen. Das schafft Arbeitsplätze in Tunesien und wird subventioniert.
Auf der anderen Seite werden die Meere vor Afrika mit billige gekauften Lizenzen leer gefischt von der EU und USA und..Freunde alter Menschen e.V.


Tiertransporte - ein weiterer Grund, sich direkt in die Politik einzumischen
https://www.facebook.com/VGT.Austria

Weltweit sind politische Wahlen eine Farce.
In unserem Land, das jedem Richter ungefährdet erlaubt, nach seinem Gewissen Recht zu sprechen, besteht die Chance wirklich demokratischer Wahlen.
Das Wahlgeheimnis ist ein unteilbarer Begriff. Für eine manipulierte Spielart zu entscheiden, heißt, dem Recht Gewalt anzutun und die Menschheit unnötig in ihrer Existenz zu  gefährden. Denn  die Regierenden hätten heute noch in der Hand, die Erde noch für mehr als drei oder vier Generationen bewohnbar zu halten. Die Macht ist weltweit in der Hand von dieser Verantwortnng nicht gewachsenen Persönlichkeiten. Ohne Beachtung des Wahlgeheimnisses wird sich nichts mehr ändern lassen. Es ist kein Allheilmittel, aber die schwer erkämpfte Grundlage jeder Demokratie.

Leider redet niemand mehr von der überlebensnotwendigen drastischen Reduzierung des PKW-Verkehrs auf das wirklich Notwendige, also wohl um 90 %.

Jetzt hätte das noch weltweite Wirkung, aber nicht mehr, wenn China, Indien, Pakistan, Indonesien bei unserer Autodichte angekommen sein werden - und das streben die Menschen dort zweifellos an, jedenfalls so lange, wie wir dieses schlechte Beipiel abgeben.



Der Anbau von Energieträgern war von Anfang an ein Irrweg, denn eine Photovoltaikalage auf der gleichen Fläche bringt den 50fachen Ertrag.

Wir hätten gar keine landw. Flächen für Energiegewinnung, wenn die Landwirtschaft nachhaltig betrieben würde und die ehemaligen Moore zurückgeführt würden, weil die einst erfolgte Trockenlegung noch heute zu einem gigantischen Ausstoß von CO2 führt, dem gegenüber die Gewinnung erneuerbarer Energie durch Energiepflanzen nur kläglich bezeichnet werden kann.

Auf renaturierten Moorflächen könnten Photovoltaikfreiflächenanlagen errichtet werden. Die Existenz der Landwirte wäre für immer gesichert.

Aber das dürfte selbst die Vorstellungskraft eines Franz Alt übersteigen, wie auch der Denkansatz in www.demokratievonunten.de


Liebe Cora Pfafferot, Democrazy International
Euer großer Einsatz wird am Ende erfolglos bleiben, wenn Ihr nicht die Wurzel allen Übels
angeht, nämlich das Fehlen wirklicher Demokratie in den Parteien, weil dort die Karrieristen
und Lobbyisten in der Mehrheit sind und noch dazu bei der Aufstellung der Kandidaten
das Wahlgeheimnis verletzt wird.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
Jedem Nachdenklichen muß bewußt gemacht werden, welche Verantwortung er damit trägt.
Dabei setze ich auf Organisationen wie der Ihren und auf die Stärke, den eingeübten
 bequemen Denkmustern einige Gedanken mehr hinzuzufügen.
www.demokratievonunten.de
Beste Grüße
Alfred Mayer

Es wird uns zu dumm - drum Masseneintritt in die Parteien

 Liebe bewundernswert Aktive
Danke für Eure ungebrochene Einsatzbereitschaft.
Ich wünschte mir, daß viele Eurer Anhänger in die Politik gehen.
Denn das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende Maß einzuschränken,
interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu
unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de
Beste Grüße
Alfred Mayer

@GregorGysi Bitte rufen Sie zum Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien auf demokratievonunten.de
 
+Loki Lars. Aber Jede und Jeder kann zu einer grundlegenden Reform beitragen. Immer wieder nachlesen bei www.demokratievonunten.de was zu tun ist - und das auch noch ohne großen Aufwand. Zu einer einzigen Demo zu gehen, kostet mehr Aufwand und Kraft als ein Leben lang Parteimitglied zu sein.

Leider haben viel zu Viele eine nachempfindbae Aversion gegen eine Parteimitgliedschaft, nachdem die Deutschen schon zweimal unter gefährlichen Druck gesetzt worden sind, Mitglieder einer Einheitspartei (!) zu werden, die eine Perversion der Parteiendemokratie war.

Jetzt sind die Verhältnisse ganz anders. Wir haben eine Parteienvielfalt. Jetzt müssen die Parteien "nur noch" demokratisiert werden.
Mehr auf www.demokratievonunten.de
Bitte weitersagen.

+Lupo837. Merkel ist immerhin noch ein Bollwerk gegen das Mittelmaß, das schon sehnlichst darauf wartet, selbst an die Macht zu kommen und dann für immer zu verhindern, daß die Talente nach oben kommen, wie das bei der SPD seit Schröder der Fall ist, dessen Adlaten immer noch das Sagen haben. Mit Ausnahme von Clement, der als Kohlelobbyist sein "Auskommen" gefunden hat.


Liebe Leserin, lieber Leser, Ihre Zuschrift hat die
taz-LeserInbrief-Redaktion erreicht
und wurde an die zuständigen
Ressorts weitergeleitet. Vielen Dank.
Abdruck und Kürzungen bleiben vorbehalten.

Mit freundlichen Grüßen
Gabi v. Thun
taz-LeserInnenbriefred. (briefe@taz.de)

Am 19.11.2015 um 09:13 schrieb a@mayer-online.net:
> Betrifft: Jetzt reicht's
>
> Datum: 19.11.2015 09:13:55
 
>
> Leserbrief:
> Die wahre Dimension des Terrorismus zeigt sich erst jetzt. Man stelle sich vor, was wäre, wenn Fußballspiele wirklich öfter abgesagt werden müßten und damit um Wochen später feststehen würde, daß der "Rekordmeister" wieder einmal Deutscher Meister geworden ist.
> Da muß doch was geschehen. Zumindest müssen die Fußballvereine dafür entschädigt werden, daß immer mehr Sicherheitskräfte den Fans die Plätze wegnehmen.

Wem heute noch eine Weihnachtsgans vom Supermarkt schmeckt, sollte darüber nachdenken, was für ein Mensch er geworden ist. Niemand kann mehr sagen, unter welchen Qualen dieser "Leckerbissen" zustande gekommen ist.
Allerdings birgt diese Art Nahrung die Vergeltung schon in sich.. Sie zeigt sich nahfristig in dicken Bäuchen und langfistig in einem viel zu frühen eigenen Tod.
Ich weiß, diese Art Feinschmecker will ja gar nicht alt werden,. aber wenn es so weit ist, beginnt der Jammer.

Die bereits heute eintretenden Klimakatastrophen zeigen, daß selbst eine weitere Erderwärmung um insgesamt 2 Grad, also um 1 Grad ab heute nicht zu verantworten ist. Dabei könnte selbst dieses bescheidene Ziel nur erreicht werden, wenn zum Beispiel die Herstellung fossiler Autos sofort eingestellt und ihre Nutzung auf die wirklich notwendigen Fahrten beschränkt würden.
Dafür bräuchten wir aber weltweit eine wirkliche Demokratie. Ein Nahziel dafür wäre der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien. www.demokratievonunten.de

Natürich haben wir noch so viele Dachflächen, daß alle Haushalte mit Solarstrom versorgt werden könnten, nur sorgt unser übertriebener Eigentumsbegriff nicht dafür, daß zur solaren Nutzung der Dächer niemand gezwungen werden kann.
Leider werden gigantische Mais- und Rapsmonokulturen für die Erzeugung von Biogas zur Stomerzeugung mißbraucht. Photovoltaik auf der gleichen landwirtschaftlichen Fläche hätte die 50-fache Effizienz, was man anhand der pro Hektar geerneten Mais und Rapsmengen ganz leicht nachrechnen kann.
Leider spricht über diesen Gigaskandal nicht einmal ein Franz Alt.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß nur militärische Stellungen bombardiert werden.Viele Unbeteilige dürfte da ihr Leben lassen.
Damit käßt sich nicht verhindern, daß noch hunderte und tausende Selbstmordattentäter eingeschleust werden, die mit jeder Bombe fanatischer werden. Viele ähnliche Organisationen wie der IS können noch in vielen ausgebeuteten Ländern entstehen.


An Mehr Demokratie e.V.
Bitte wirklich für Demokratie sorgen - "Unser Wort hat gewicht" ???

Beeindruckend - diese vielen Unterschriften - mit viel Kraft, Geld und Aufwand zusammen gekommen.
U n d   - zeigen sich die Poltiker beeindruckt ? Bewegen sie sich auch nur einen Millimeter in unsere
Richtung ?  N e i n  !  Sie haben das gar nicht nötig, denn die große Koalition ist angeblich von
rund 30 Millionen gewählt worden. Allein denen fühlen sich Merkel, Gabriel und Co verpflchtitet, ganz so
als hätten die Wähler genau gewußt, welche Konsequenzen es hat, die Unionsparteien oder die SPD zu wählen.
Große Koalitionen sind immer Betrug an den Wählern, weil sie damit keine Alternative mehr haben. Die Wahlen könnte man sich da schon fast schenken.

Die einzige MÖglichkeit, endlich Demokratie zu erreichen - und dafür stand Mehr Demokratie einst - ist die Empfehlung an alle Nachdenklichen, in großer Zahl in die Parteien einzutreten.

Denn das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende, die Menschenrechte und 
die Grundrechte achtende Maß einzuschränken, interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Eben: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de
Beste Grüße
Alfred Mayer

Ihr behauptet stolz:
Die
erfolgreichste EU-Bürgerinitiative mit 3.284.289 Unterschriften und eine Demonstration mit 250.000 Menschen – das haben wir gegen TTIP und CETA auf die Beine gestellt. Doch die Bundesregierung schweigt sich aus.

Wir protestieren, starten Petitionen, sprechen mit Abgeordneten und Journalisten, aber ein Recht darauf, dass der Bürgerwille ernst genommen wird, gibt es nicht. Anders wäre es, gäbe es bundesweite Volksabstimmungen. Dann könnten wir durchsetzen, selbst über die Freihandelsverträge abzustimmen.

Unser Wort hätte Gewicht. Dafür kämpfen wir – und gegen den Demokratieabbau. Gemessen an unseren Aufgaben aber sind wir viel zu wenige. Wir möchten mehr werden und unsere Basis stärken. Sie können uns dabei helfen.


Herrn

Univ.-Prof. Dr. Birger Priddat


Tel.: +49 (0)2302 / 926-582
Fax: +49 (0)2302 / 926-587
E-Mail: Birger.Priddat@uni-wh.de



Der heutige Talk beim Bayerischen Rundfunk

Sehr geehrter Herr Professor Dr.Birger  Priddat
Ihre erfrischenden Äußerungen und die Ihre klare Sicht auf die Welt ermutigen mich,
Ihnen einen Gedankengang zu unterbreiten, wie wir – durchaus auch weltweit – zu vernünftigen
Regierungen kommen könnten.

Meine Utopie ist, daß Menschen wie Sie das in ihre Gedankenwelt aufnehmen.
Das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende Maß einzuschränken,
interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu
unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de


Beste Grüße und der Wunsch auf ein noch sehr fruchtbares Leben.

Ich selbst bin erst 80.

Alfred Mayer



Die Aufgabe wäre, die menschengemachte Erderwärmung

zu beenden und nicht nur zu verlangsamen, denn wir haben heute schon eine Temperatur erreicht, die für die heute schon eintretenden Katastrophen geführt hat.
Die Politik muß in andere Hände gelegt werden. Deshalb Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien. www.demokratievonunten.de


Die Erfolge von attac, Occupy, Greenpeace

und und und bestrete ich doch nicht und auch nicht, daß der Marsch durch die Institutionen scheiterte. Ich sehe aber, daß die Politiker letztlich so weiter machen wie bisher, weil die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien in der Mehrheit sind. Nur ein M a s s e n e i n t r i t t der Nachdenklichen kann eine zukunftsfähige Mehrheit zum Beispiel bei der Aufstellung der Kandidaten und für eine geheime Abstimmung bei der Kandidatenaufstellung, dem wichtigsten Teil der Wahlen bewirken.
Nur darum geht es. Mach Dir bitte die Mühe, mal 5 Minuten in www.demokratievonunten.de reinzuschauen.



Bundeswehreinsatz gegen IS

@GregorGysi Wer bei der Aufklärung des Zieles hilft, steht Schmiere und ist Mittäter und Kriegsteilnehmer. Terror wird Teil eines Krieges.


Volks- und Betriebswirtschaftslehre
 sind keine wirklichen Wissenschaften. Sie müssen aber so tun und das ist das Dilemma, denn das führt zum Zwang, auch noch die obstrusesten Ideen zum Lehr- und Prüfungsstoff zu machen, die dann von den jungen Leuten für immer verinnerlicht werden.
Das Schlimmste ist das Ergebnis dieser Gehirnwäsche, nur noch "in Geld" zu denken.

Die Grundidee jeden Wirtschaftens war einst,  mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel zu erreichen.
Wenn das Ziel "möglichst viel Geld" ist, darf man sich über unsere Gesellschaft nicht zu wundern.

Übrigens: Ökologie ist richtig verstandene Ökonomie plus Bewahrung der Lebensgrundlagen.
Beste Grüße
Alfred Mayer

Schnelles Internet
Je höher die Übertragungsrate, um so mehr wird für Werbung und eine Flut von Nachrichten über Nichtigkeiten vertan. Ich verstehe die Grünen nicht.
 

An alle Moderatoren des Tagesgesprächs des des zweiten Hörfunkprogramms des Bayerischen Rundfunks.
Das Programm dieses Senders ist das beste alltagstaugliche Kulturprogramm für jedermann, wie es besser nicht möglich ist.
Das Tagesgespräch von Montag bis Freitag um 12.00 h ist die beste Hörerbeteiligung weit und breit. Aber es geht zum Teil
noch besser. Deshalb:
Hören Sie sich doch mal diese Aufzeichnung an, wie ein Moderator unglaublich viele Anrufer zu Wort kommen lassen kann, ohne jemand ins Wort zu fallen und ohne zu jedem Punkt seine eigene Meinung zum besten zu geben und ohne die Beiträge der Anrufer zu interpretieren - und trotzdem mit wenigen klaren, treffenden, liebenswürdigen  Worten einfühlsam immer das gerade passende zu sagen, ohne jemand nach dem Mund reden.
Aber schon klar: Nicht jeder kann Achim Bogdan sein.
Gerade deshalb, hören Sie sich die Aufzeichnung an und
gehen Sie dem Geheimnis auf den Grund.
Sie werden mir dankbar für diesen Hinweis sein,
denn es macht jedem Spaß,  Achim Bogdan zuzuhören,
obwohl er sich  nicht  in Szene setzt, weil er
gerade das offensichtlich nicht im Focus hat.

Der Kommentar war zusammengesetzt aus allen Klischees im heutigen Mainstream. Das läßt sich alles so ohne Amsrengung herausposaunen - und stimmt natürlich alles und ich hätte mich nicht gewundert und das Gesagte einfach vergessen.
Wenn wenigstens die Diskrepanz zwischen der Forderung nach unverzüglicher Integration der Flüchtenden und der Abschottung der Außengrenzen.
Wer das Geld oder die Ellbogen hat, es zu uns zu schaffen, der wird hofiert.. Alle anderen werden gnadenlos dem Terror überlassen.

An Jazz und Politik zur Sendung vom 19.12.2915
Was mich zu dieser Zuschrift veranlaßt ist, daß schreibende Raucher den wie ein Wunder gelungenen NIchtraucherschutz immer noch  nicht verkratten können und unter üble Zeitgenossen immer noch die "militanten Nichtraucher " zu mischen verstehen.
Bitte wo hat der Kommentator einen Nichtraucher erlebt, dessen Verhalten wirklich militant war ? Weiß er überhaupt was militant bedeutet ? darf man so beschwingt mit diesem Begriff umgehen.
Schon viel eher war militant, mit welcher Rücksichtslosigkeit Raucher bis vor wenigen Jahren immer und  überall, gleich ob auch KInder und Kranke betroffen waren, gequaltmt haben ?
Kann nicht endlch Schluß sein mit dem beleidigten Getue der Täter ?
Gehe ich recht in der Annahme, daß der Kommentator Raucher ist oder war ?
Mal ganz ehrlich ?
Ich gebe zu, daß ich vor rund 30 oder 40 Jahren vielleicht der Erste war, der sich als militanten Nichtraucher bezeichnet hat, aber in der festen Erwartung, daß "die mangelnde Ernstlichkeit nicht verkannt werde", wie es so schön im Bürgerlichen Gesetzbuch heißt.

An einen Verein für Nichtraucherschutz
Danke für Eure unermüdliche Arbeit, die  ja noch lange nicht zu Ende ist - auch wenn Ihr im Gastronomiebereich unglaublich viel erreicht habt, zumindest in Bayern.
Das schönste Beispiel für den an Wunder grenzenden Umschwung war das Verhalten der Wiesnwirte beim Oktoberfest.
Nach dem für uns so erfolgreichen Volksentscheid hat der Münchner Stadtrat mit den Stimmen der Grünen und gegen die eine Stimme der ÖDP den Beschluß gefaßt, mit der Umstellung auf rauchfreie Bierzelte noch ein Jahr zu warten, weil das gleich umzusetzen organisatorisch nicht zu schaffen sei.
Aber - und man glaubt es kaum - die Wiesnwirte haben die Zelte sofort rauchfrei gemacht.

Sehr gefällt mir Eure  Absicht, im politischen Raum mehr Einfluss gewinnen zu wollen, denn das ist - auch für andere Bereiche - seit vielen Jahren mein Denkansatz. Alle Umweltverbände sollten ihre Mitglieder dazu ermutigen, die Vereinsziele als Parteimitglieder zur Geltung zu bringen, und zwar in allen Parteien, sodaß der Vorwurf der Parteilichkeit nicht gemacht werden kann.
Mehr dazu auf www.demokratievonunten.de
Was sagt Ihr dazu ?
Ihr wärt der erste gemeinnützige Verein, bei dem ich mit diesem Anliegen erfolgreich wäre.
Beim BN oder bei Greenpeace bin ich zum BEispiel auf völliges Unverständnis gestossen, sogar bei
Mehr Demokratie eV
Beste Grüße und alles Gute
Alfred Mayer

Emailverkehr mit dem heutigen Stadtvorsitzenden der Grünen in München und damals erfolglosen Stadtratskandidaten

Lieber Beppo
Wenn Du ein bißchen mehr ökologischen Hintergrund hättest, wüßte ich mir nichts Schöneres, als in Deinen wunderbaren Sprechblasen selig davon zu schweben. Du und Sebastian seid  begnadete Sprecher. Ihr könnt alles plausibel machen. Warum auch nicht mal die grünen Ziele  Basisdemokratie und Bewahrung der Schöpfung  ? Die Mehrheit der Wähler hat die das Leben bedrohende Lage erkannt. Tut doch mal das Eure, um die Grünen wieder ohne Selbstbeweihreäucherung wie in unserem Kommunalwahlprogramm als die Partei erkennen zu lassen, die im Augenblick als Einzige in der Lage erscheint, die Zukunftsfragen zu bewältigen.
Bei Meinungsumfragen bekommt die Umwelt fast immer die absolute Mehrheit. Wir müssen den Wählern endlich beweisen, daß wir die entsprechenden Hoffnungsträger sind und bereit sind, die (auch wichtigen) bisher bei fast allen öffentlichen Äußerungen unserer Mandatsträer im Vordergrund stehenden Partikularinteressen zurückzustellen, die ja auch erst mal eine weiter bewohnbare Erde voraussetzen.

Zu Deinen Ausführungen in Deiner letzten Rundmail:

Ich kann Alex da im wesentlichen beipflichten. Zunächst sollten wir den Begriff "Demokratie" nicht strapazieren.
Denn in der Theorie sind ja auch Aufstellungsverfahren wie bei SPD und CSU demokratisch, wo der Vorstand einen Vorschlag macht und der wird dann von der Basis mehr oder minder unverändert abgenickt.
Nein, das ist absolut undemokratisch

Wir Grünen verstehen Demokratie - gottlob! - als möglichst große und jeweils direkte, konkrete Auswahl unter Kandidierenden.
Richtig, aber das Folgende widerspricht dem schon wieder
Und da sind wir dann schon der praktischen Seite der Verfahrensvorschläge: Je mehr Kandidierende in einen Wahlvorschlag gepackt werden, desto intransparenter und schwieriger wird es für die Basis, eine Wahl zu treffen.
Die "große, direkt konkrete Auswahl" willst Du, lieber Beppo dem denkfaulen Wahlvolk schon wieder wegnehmen. Was soll so furchtbar schwer machen, sich unter vielen Bewerbern die vermeintlich Besten auf einmal herauszusuchen, nachdem sich alle vorgestellt haben, wie es geplant ist ?
Ist das Wahlvolk wirklich auf eine Vorauswahl angewiesen ?
Denn die ist bei der Einelabstimmung über jeden Platz üblich geworden.
Die aussichtsreichen Bewerber machen unter sich aus, wer auf welchem Platz kandidieren wird.
Die anderen halten sich in dem Vertrauen  zurück, dann von den Anhängern
des bevorzugten Kandidaten gewählt zu werden.
Je fester  solche Bündnisse gebaut sind, auf um so mehr Plätze haben sie Einfluß. In aller Regel reicht
der Einfluß für alle Plätze.
Damit ist der Basis verwehrt, auch Bewerber erfolgreich zu wählen, die nicht solchen Seilschaften angehören.
Die Seilschaft wird auf jedem Platz die meisten Stimmen bekommen.
Alle nicht dazu gehörenden Bewerber sind nur Statisten.
Viele gute Leute haben das längst erkannt und kandidieren schon gar nicht. Wer will sich schon unnötig beschädigen lassen ?
Auch die brav ihre Zeit absitzende Basis wird immer mehr die Lust verlieren, sich  für nicht basisdemokratische Kandidaten in den Wahlkampf zu stürzen und dann an Infoständen auch noch Fragen zur Basisdemokratie beantworten zu müssen.

Tendenziell bevorzugt eine Blockwahl, wie wir z. B. bei Delegiertenwahlen zu LDK und BDK haben Prominenz, "Witzigkeit" (die nicht zwingend inhaltlich motiviert ist) und die Herkunft aus den größeren OVs.
Ja natürlich, die Prominenz kommt bei jedem Wahlverfahren gut weg, nur kann sie nicht mehr so unangefochten auch drüber  bestimmen, wer auf die  hinteren aussichtsreichen Plätze kommt. Die Bewerber aus dem zweiten Glied bekommen damit Konkurrenz. Wenn sie wirklich gut sind, ist auch das keine Problem.
Die Delegiertenwahlen sind ein Beispiel, wie Blockwahl funktioniert.
Das von Dir richtig beschriebene schiefe Ergebnis beruht aber darauf, daß den Bewerbern keine oder so gut wie keine Zeit zur persönlichen Vorstellung gegeben wird. Ich hoffe, daß wir uns da endlich die Zeit nehmen, die erforderlich ist, um die Leute auszuwählen, die in unserem Namen die wichtigen Entscheidungen treffen. Uns allen ist bisher die Bedeutung der Delegiertenwahl, die ja den Mitgliedern die Entscheidungsrechte wegnimmt, nicht so richtig bewußt geworden. Das vereinzelte Umdenken hat aber nicht ausgereicht, um die völlig mißglückte Delegiertenwahl für die Landtagswahl zu wiederholen.

Wenn ich jetzt nur nach meinem ganz persönlichen "Profit" argumentieren würde, müsste ich die Blockwahl wahrscheinlich eher vorteilhaft finden, weil es mein persönliches Risiko minimiert, auf einem der aussichtsreichen Plätze gewählt zu werden. Aber das will ich mir nicht zum Maßstab machen.
Das glaubst Du selbst nicht. Denn wenn Du auf dem von der Seilschaft zugewiesenen Platz als Einziger Prominenter kandidierst, kann überhaupt nichts schief gehen, während Du bei der Blockwahl nicht ganz sicher sein kannst, ob Du - vor allem bei der auch beantragten wirklich geheimen Wahl -  tatsächlich  so beliebt bist, wie man Dir glauben macht.
Aber, gern nehme ich Dich beim Wort. Denke doch an Deinen persönlichen Profit und setze Dich für die Blockwahl ein. Du experimentierst doch gern !

Im bisher geübten Wahlverfahren hat die Basis Wahlgang für Wahlgang die Gelegenheit, eine Auswahl zu treffen. Das wird eh nicht leicht, weil viele motivierte, gute Kandidierende zur Verfügung stehen. 
Diese Auswahl hat die Basis gerade nicht, weil der oder die KandidatIn aus der Seilschaft vonvorneherein die Mehrheit der Stimmen hat.
Ausnahme bestätigen natürlich die Regel. Die Ausnahmen sind mir aber viel zu dünn gesät. Der Ausnahmen bedürfte es auch gar nicht,
wenn vonvorneherein ein basisdemokratisches Verfahren  gewählt würde.

Meine Erfahrung ist jedenfalls, ganz anders, als die Öffentlichkeit immer über uns Grüne posaunt, dass wir sehr wohl bei der Aufstellung unsere Wahllisten (für Bundestag, Landtag, Bezirkstag, Stadtrat,...) eine kollektive Vernunft zeigen, dass wir am Ende  - und das ist doch das Entscheidende! - den WählerInnen eine interessante Auswahl an Grünen KandidatInnen bieten, die aus verschiedenen Altersgruppen, Erfahrungen, Lebenssituationen, Berufen usw. stammen.
Wenn es wirklich so wäre, müßten wir schon längst die stärkste Partei sein.
Natürlich bekommen wir auch auf nicht basisdemokratische Weise genügend BewerberInnen zusammen,
die Chance geht aber flöten, die konkurrierenden Parteien mit echter Demokratie zu konfrontieren und sie vielleicht
auch zum Umdenken zu bringen. .
Auch wir kommen immer mehr dazu, daß wie in der Monarchie die Amtsinhaber  ihre Mitsteiter und
Nachfolger selbst zu bestimmen. Die größte Gefahr besteht darin, dass erfolgreiche Karreristen ihrengleichen bevorzugen.
Wer in erster Linie an sich denkt, kann (gern als Fanatiker gekennzeichnete)  Idealisten nicht brauchen.
Auch in der parlamentarischen Arbeit zwingt dieses Auswahlverfahren zum Wohlverhalten innerhalb der Seilschaft,
um wieder aufgestellt zu werden.
Bei uns ist es immerhin noch eine Gruppe, in anderen Parteien konzentriert sich das "Besetzungsrecht" immer mehr auf
wenige Führungspersonen. Seehofer bestimmt zum Beispiel  schon Wochen voraus, wer auf Platz 6 für Europa kandidieren darf.
Der Unterschied zwischen einer Seilschaft und dem äußersten Extrem Seehofer ist in meinen Augen gar nicht so groß.
Vielleicht sogar schlimmer, weil es sich im Geheimen abspielt.

Hinsichtlich "Effizienz" = Zeitersparnis eines Wahlverfahrens teile ich Alex' Auffassung. Ein mehr an demokratischer kostet Zeit. Und sie tut manchmal weh. 
Richtig. Aber dann laßt uns auch ausgiebig über das Wahlverfahren diskutieren.

Es ist völlig legitim, auch morgen über verschiedene Wahlverfahren zu diskutieren und unter diesen Vorschlägen eine Entscheidung zu treffen. Ich bezweifle nur für mich, dass der Blockwahl-Vorschlag, der ja schon lange kursiert, das Mehr an demokratischer Auswahl und mehr Vielfalt auf der Stadtratsliste bringt.
Du darfst es gar nicht glauben, weil es Dir auf den ersten Blick nur  Nachteile bringen würde. Aber wäre nicht schön, wenn Du bei Deiner
Arbeit im Stadtrat das Bewußtsein hättest, Deine Fraktion habe eine basisdemokratische Legitimation ? Liesse sich damit nicht trefflich wuchern ?
Beste Grüße
und auf eine spannende Versammlung morgen
der Beppo 
Laß uns die Versammlung weniger spannend als  sachlich und menschenfreundlch gestalten.
Ich hoffe auf ein Höchstmaß an Selbstlosigkeit angesichts der freiwillig übernommenen Verantwortung
für die Bewahrung der Schöpfung.
Beste Grüße
Alfred

Das war dem Emailverkehr voraus gegangen:


Liebe Mitbewerber, liebe OV-Vorstände


Allein das ist eine Schande für die „basisdemokratischen“ Grünen, daß es nur eine einzige Kandidatenvorstellung für die Stadtratswahl gegeben hat. Nur der Ortsverband Schwabing hat sich dafür hergegeben. Die Veranstaltung stand aber (im Gegensatz zu allen anderen Veranstaltungen der Ortsverbände) nicht im Terminkalender der Münchner Grünen, sodaß sich die vielen Kandidatinnen und Kandidaten in erster Linie gegenseitig vor kaum mehr als ein halbes Dutzend nicht kandidierenden Mitgliedern vorgestellt haben.

Das Treffen war ein Gewinn. Es kam eine muntere Gesellschaft von aufgeschlossenen, kompetenten Menschen zustande, die am Besten alle in den Stadtrat einziehen sollten.

Das wäre auch möglich, wenn den Grünen nach 35 Jahren ihres Bestehens endlich der Beweis gelungen wäre, daß allein ihre Politik die weitere Bewohnbarkeit unserer Erde sichern kann.


Anhand der bisherigen Stadtratsarbeit und von Äußerungen mancher „Profis“ zeigte sich aber, daß nicht mal sie den Ernst der Lage erkannt haben.

Bezeichnend dafür war die Aussage einer Stadträtin, die Menschen wollten nun einmal nach München und dann müssten wir auch für Arbeitsplätze sorgen.

Die Realität hat die Mehrheit in der grünen Stadtratsfraktion und auch die Männer aus dem Stadtvorstand noch nicht erreicht. München hat mindestens 300.000 Fernpendler, also viel zu viele Arbeitsplätze und die Menschen zieht es wegen dieses Überangebots nach München. Und da wollen die grünen Stadträte unter dem Beifall des Stadtvorstands neben einer Reihe von weiteren ökologischen Todsünden immer noch weitere Gewerbeflächen auf der grünen Wiese ausweisen.

Das ist nur eines von vielen unerkannten lösbaren Problemen.


Die Insider dieser Aufstellungsversammlung haben die Weichen bereits gestellt. Wir werden in dieser grünen Liste zur Stadtratswahl keine neuen Gesichter sehen,

es sei denn die Aufstellungsversammlung entschließt sich zu einem basisdemokratischen Wahlverfahren und macht aus den großspurigen leeren Versprechungen für mehr Demokratie endlich Wirklichkeit.


Das bestehende Recht erlaubt das in Form wirklich geheimer Abstimmung (auch über das Wahlverfahren) und die Anwendung der Blockwahl in Form der vorliegenden Anträge, sodaß eine knappe Mehrheit nicht mehr zu der Allmacht führen kann, alle Plätze auf der Wahlliste mit ihr genehmen Leuten besetzen zu können. Die Grünen können damit auch einen Anstoß geben, bei den anderen Parteien innerparteiliche Demokratie einzuführen, um die es dort noch schlimmer gestellt ist als bei den Grünen.


Wäre Basisdemokratie damit keine leere Worthülse mehr, wäre der erste Schritt getan, auch wieder mehr Interessenten zum Zug kommen zu lassen, die keine beamtenähnliche Laufbahn als Berufspolitiker anstreben, sondern in erster Linie das Gemeinwohl und eine solidarische Gesellschaft im Auge haben.

Es sollte kein grünes Stadtratsmitglied ohne ein fest gefügtes ökologisches Grundverständnis geben. Es sollte nicht notwendig oder gar vergeblich sein, grüne Volksvertreter zum Beispiel vom Irrsinn permanenten wirtschaftlichen Wachstums zu überzeugen.


Ich appelliere an alle Nachdenklichen, in ihrem Umkreis für die Teilnahme an der Aufstellungsversammlung zu werben. Eine so starke Mitwirkungsmöglichkeit kommt erst in 6 Jahren wieder, aber auch nur, wenn dem Establishment nicht auch hier gelingt, die Basis durch ein möglichst engherziges Delegiertensystem fern zu halten.

Bei der Aufstellung zur Landtagswahl durften zum Beisiel nur 4 % der Mitglieder mitwirken.


Allein die Aufstellungsversammlung hat (in geheimer Wahl) zu entscheiden, welches Wahlverfahren angewendet wir.

Was das Stadtbüro verbreitet hat, ist nur ein Vorschlag, der ebenso wie die davon abweichenden Anträge der (geheimen) Abstimmung bedarf.


Die Lasten  der Zuwanderung ausgleichen

Die HartzIVBerechtigten und Langzeitarbeitslosen und die Bezieher von Niedriglohn sind diejenigen, die für eine starke Zuwanderung zu leiden haben werden. Die Reichen werden eher Vorteile davon haben und werden auch dafür nicht zahlen müssen.
Deshalb wird es Zeit für eine Zweitauflage des Lastenausgleichs in Form der überfälligen Wiedereinführung der Vermögenssteuer in einer kräftigen Ausprägung.
Die augenblickliche politische Klasse wird dazu nicht bereit sein. Deshalb müssen sich die Nachdenklichen endlich dazu bequemen, die Politik mitzugestalten. www.demokratievonunten.de


Offener Brief an die SPD im Hinblick auf ihren Stolz auf die geringe Arbeitslosenzahl

Und was ist mit den nicht als arbeitslos mitgezählten Aufstockern, Langzeitarbeitslosen und denen, die ihr Leben fristen, ohne sich den Schikanen der "Arbeitsverwaltung" aussetzen zu wollen.
Wir haben geschätzt 8 Mio Arbeitslose. Der von Euch verehrte Sigmar schaut zu und hat auch noch die Stirn, in das Klagelied vom Fachkräftemangel einzustimmen, denn die Arbeitlslosen sind wohl alle Versager und Arbeitsunwillige ohne jede Ausbildung.
Unsere Wirtschaft steht wegen des Kräftemangels still, wie Ihr alle wißt, und 60 % der Fachkräfte sind über 40, also auch nicht mehr zu gebrauchen. Da kommen die 400.000 jungen, intelligenten, durchsetzungsfähigen MIgranen gerade recht.
Müssen sich nur noch die Frauen an ihr künftigen Ernährer anpassen statt ihnen die Arbeitsplätze wegzunehmen.
Die vitalen Männer wurden mit dem Versprechen baldigster Integration ins Land gelockt. Das muß jetzt auch eingehalten werden. Integration in allen Bereichen. Die jungen Herren sind gewohnt, daß ihnen die Frauen von ihrer Umgebung zugeführt werden. Bitte sorgt dafür, daß es so komfortabel bleibt und laßt Eure Frauen nicht länger frei herumlaufen, so lange die Versorgung der Emigranten mit Frauen nicht eingeübtg istg, denn sonst dürft Ihr Euch nicht wundern. Willkommenskultur ist nicht teilbar.

An Greenpeace
Lieber Herr Santen
Ihr erchütternder Bericht "Ausgebrannt" über die verfehlte Energiepolitik Chinas bringt mir wieder meine niederdrückende Ohnmacht zum Bewußtsein, wie vergeblich ich den Vorstand von Greenpeace vor Jahren bekniet hatte, die vielen Fördermitglieder zum Beitritt in die Parteien zu ermuntern, um dort ansetzen zu können, von wo das Übel weltweit herkommt, nämlich aus den die Demokratie mißachtenden politischen Parteien.

Denn das Wirtschaften auf das lebensnotwendige, ressourcenbewahrende Maß einzuschränken,
interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu
unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de

Können Sie bitte wenigstens bewirken, daß ich von Greenpeace keine Zuschrift mehr bekomme,
denn mir tut immer wieder sehr weh, wenn ich sehe, wie nur immer informiert und protestiert wird
und die politischen Möglichkeiten dieser großen Organisation einfach nicht genutzt werden.
Die Empfhehlung zum Masseneintritt in alle Parteien würde die steuerliche Anerkennung  als gemeinnützig, überparteilich  nicht gefährden.

Ihre Geschäftsführung müßte aus dem Spielalter heraus sein, in dem eifersüchtig auf die auch noch  so
hiernverbrannten Spielregeln geachtet wird.
Beste Grüße und danke für Ihre persönliche Arbeit, die eine Umsetzung verdienen würde.
Alfred Mayer

Anfrage bei Stadtrat Paul Bickelbacher München
Lieber Paul
Interessanter als das wohlklingende Kommunalwahlprogramm wäre für mich zum Beispiel ein Überblick, was die grüne Fraktion unternommen hat, um zu erreichen, was in Wien bereits Wirklichkeit bzw. in konkreter Umsetzung ist.
http://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/250/kein-meter-fuers-auto-3375.html
War da die Zustimmung zur Tiefgarage Josephsplatz hilfreich ?
Sind die bei privaten Bauvorhaben in der Innenstadt üblich gewordenen vielstöckigen Tiefgaragen hilfreich, den Autoverkehr aus der Altstadt heraus zu halten ?
Wo sind die dringend notwendigen vielen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder statt der Kurzuzeitparkplätze für Autos ?
Gibt es da Anträge der Grünen ? Wie werden sie  ggf. am Leben erhalten ?

Wie kann ich mich laufend über die Pressearbeit der grünen Fraktion informieren ? Kann ich in den Verteiler aufgenommen werden ?

Bei dem Antrag zum Anschluß  Poccistraße  wird die Bedeutung der Attraktivität des Wirtschaftssstandorts betont.
Liegt  diese immer noch mehr Zuzug und Wohnungsmangel samt astronomischer Steigerung der Mieten und Immobilienpreise zugunstern der Miethaie bewirkende Attraktivität wirklich im Sinn des Wählerauftrags der Grünen oder werden damit nicht in erster Linie die Kreise bedient, die nie daran denken werden, die Grünen zu wählen ?
Können die Grünen mit einer solchen Einstellung jemals einen Stimmenanteil gewinnen, der sie zur Umsetzung ihrer Sendung befähigen könnte ?
Ich weiß, mit Attraktivität des  Wirtschaftsstandort kann man bei den offen agierenden Wachstumsparteien punkten, macht sich aber damit zum Handlanger für diesen Irrwitz. Genügt denn nicht, den der Umwelt zuliebe den MVV nutzenden Menschen attraktive Bedingungen zu bieten. Muß das immer auch den großen Geldansammlungen  dienen ?
Beste Grüße
Alfred

Wünsche an die Grünen
Der Wahlkampf müßte sich im Bundestag abspielen - mit einer  Überfülle von konkreten Anträgen, die alle Maßnahmen abdecken, die die Grünen im Fall eines Wahlsieges einleiten werden. Raus aus der Trägheit !
Nach 35 Jahren mußte doch endlich die Regierungsmehrheit zu erreichen sein, aber nicht mit einem Wohlfühlprogramm wie bei der letzten Wahl.
Wenn die Erde bewohnbar bleiben soll, sind konsequente Änderungen der Politik erforderlich. Es wird Mühe machen, das plausibel zu machen, aber durch nichts können mehr Stimmen gewonnen werden als damit.
Bei Meinungsumfragen erhält die Umwelt immer eine große Mehrheit. Warum die Grünen nicht ? Weil unglaublich bequem geworden sind und ihnen die Wähler nichts mehr zutrauen.
LIebe Leser dieser Zeilen, mischt selbst mit in der Politik. Werdet Mitglied einer Partei, um der Mehrheit der Karrieristen und Lobbyisten das Wasser abzugraben und uneigennützige Kandidaten zu fördern. Mehr auf www.demokratievonunten.de


Wer kritisiert, ist ein Nazi. Basta
WEnn alle, die gegen die von Merkel aus tiefer Menschlichkeit ausgelöste Massenwanderung in Richtung Deutschland Bedenken haben, zu Nazis erklärt werden, braucht man sich über den Erfolg der  einzigen Parteien, die sich diese Kritik plakativ erlauben, nicht erstaunt sein und auch nicht darüber, daß sich genau dort die wirklichen Nazis breit machen.
Die Bundesrepublik hat seit Jahrzehnten nicht einmal die international festgelegten Mittel für Enwicklungshilfe eingehalten und sie nicht einmal zur Hälfte erfüllt.
Für die Erfüllung dieser nur einen winzigen Bruchteil des durch die globale Wirtschaftspolitik angerichteten Schadens ausgleichenden Hilfe hat sich kaum jemand eingesetzt. Die Verhinderung der PKW-Maut zum Beispiel war viel wichtiger.
attac könnte jetzt endlich die Bühne haben, um sich auf die radikale Änderung der WEltwirtschaft zu konzentieren.
Niemand sonst denkt daran, die Fluchtursachen wirklch abzustellen.
attac muß endlich wieder zu den Ideen der Gründer zurückfinden, die sich heute erst richtig unter die Leute bringen lassen. da sie die Folgen sehen und auch bald selbst empfindlich zu spüren kriegen werden, wenn 500.000 tatkräftige junge Männer im Land sind, die allein schon durch ihre Zahl und die Unmöglichkeit, die in ihnen ausgelösten persönlichen HOffnungen zu erfüllen, in der Lage sind, unser Land gründlich  umzukrempeln.
LG Alfred Mayer

Sie sind da, um ihr Recht einzufordern. Wir müssen es ihnen geben. 
Bitte klar unterscheiden: Flüchtender oder Einwanderer !
Wer kritisiert ist ein Nazi. Basta. 
Emails auf Attac
Liebe Nachdenkliche und Selbstlose
Danke für den Link auf das schon 3 Jahre alte Interview mit Jean Ziegler, das aktueller ist denn je.
Hier nochmals der Link https://www.bpb.de/dialog/145727/wir-lassen-sie-verhungern-interview-mit-jean-ziegler

Drei Jahr sind seit diesem Buch vergangen, das keine Zweifel offen läßt, wie viele Millionen sterben mußten und noch sterben werden, um den bizarr überzogenen Lebensstil der Industrieländer und den sinnentleerten Reichtum Weniger zu ermöglichen.

Nichts ist geschehen. Aber - wie Heiner Geißler in einem Augenblick der Erleuchtung schon vor weit mehr als 10 Jahren vorhergesagt hatte - die Verzweifelten kommen nun millionenfach zu uns, um sich ihren Anteil zu holen.
Noch können wir sie mit einer verlogenen aber nicht lange durchhaltbaren Willkommenskultur ruhig stellen, aber die mindestens 500.000 intelligenten, durchsetzungsfähigen jungen Männer aus den Krisenregionen werden hoffentlich unsere Insel der Seligen gründlich durcheinander bringen. Wir müssen auf die Klugheit der dann Regierenden bauen, den berechtigten Forderungen rechtzeitig nachzukommen, ehe  es auch bei uns zui einem nicht mehr aufhaltbaren Terrorismus kommt
Wir brauchen dafür ganz andere Politiker. Vielleicht wäre der Masseneintritt der Nachdenklichen und Verantwortungsbewußten in die Parteien der richtige Weg. Mehr auf www.demokratievonunten.de
Bitte nicht aufstöhnen, denn dieser Wink ist nicht neu, sondern endlch mal der Idee nachgehen und die Konsequenzen ziehen. Aus der virtuellen Welt heraustreten.
Zu hoffen ist, daß die sog. Geberländer und vor allem unser Land, baldigst die  gerade bewilligten Mittel vervielfacht. Andernfalls werden noch viel mehr kampffähige Menschen die Menschenrechte sehr sehr wirksam direkt bei uns einfordern und ganz sicher auf die bekannte Art lieber sterben wollen, als unverrichteter Dinge in ihre Heimat zurückzukehren.
Beste Grüße
Alfred Mayer

Gesendet: Freitag, 05. Februar 2016 um 17:40 Uhr
Von: juttapillai@gmx.de
An: diskussion-m@attac-m.org
Betreff: Re: [diskussion-m] Bitte klar unterscheiden: Flüchtender oder Einwanderer ! Wer kritisiert ist ein Nazi. Basta. Re: Flüchtlings-Klausur
http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/sozialer-sprengstoff-100.html

MONITOR vom 04.02.2016

Sozialer Sprengstoff: Wie die Bundesregierung die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert

und dazu führt, "dass die politischen Rattenfänger immer mehr Zulauf erfahren"

bei den Kommentaren kann man u.a. sehen, dass, wie oft, bei Themen der gerechten Verteilung  der Sozialneid ins Spiel gebracht wird.

außerdem:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/goldman-sachs-kapitalisten-zweifeln-am-kapitalismus-1.2848835

es ist eine gute Zeit, Änderungen im Wirtschaftssystem zu fordern, darauf aufmerksam zu machen, dass das jetzige Wirtschaftssystem diese Ungleichheiten, sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen den Ländern, ausgelöst hat. Es werden weiterhin Wirtschaftsflüchtlinge und immer mehr Klimaflüchtlinge kommen. 

Interview mit Jean Ziegler u.a. über die Ursachen

https://www.bpb.de/dialog/145727/wir-lassen-sie-verhungern-interview-mit-jean-ziegler

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/thomas-straubhaar-klassischer-gueterhandel-ist-ein-auslaufmodell-a-1068787.html

Straubhaar: In den Schwellenländern herrscht mittlerweile große Skepsis gegenüber dem Prinzip offener Märkte. Wir waren überzeugt - auch ich -, dass die Globalisierung helfen würde, die Schere zwischen Arm und Reich zu schließen. Jetzt stellt sich heraus, dass die Ungleichheit vielerorts nicht abgenommen hat. Das Versprechen, dass die Globalisierung zum Vorteil aller ist, haben die Industrieländer nicht einlösen können.

viele Grüße
Jutta


Gesendet: Freitag, 05. Februar 2016 um 14:08 Uhr
Von: a@mayer-online.net
An: diskussion-m@attac-m.org
Betreff: [diskussion-m] Bitte klar unterscheiden: Flüchtender oder Einwanderer ! Wer kritisiert ist ein Nazi. Basta. Re: Flüchtlings-Klausur
Liebe Judith
Danke für Dein verständiges Eingehen auf meinen Beitrag.

Ich habe noch etwas vergessen:
In der Diskussion wird der Status "Flüchtende" und "Einwanderer" allzu gern durcheinander gebracht.
Wenn wir alle Flüchtende integrieren, sie sogar dazu verpflichten,  wollen, machen wir sie zu Einwanderern,
wofür wir nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit haben. Noch dazu lösen wir damit einen nicht enden wollenden Strom von nicht ernsthaft verfolgten Einwanderungswilligen aus.

Alle Einheimischen, die durch die berufliche Eingliederung von Flüchtenden den Job verlieren könnten, werden sich dagegen wehren, wofür sie derzeit  nur bei den als Nazis verschriehenen Gruppen wie der AfD eine Resonanz bekommen. Sie werden dann auch eine Nazipartei wählen. Wie schnell eine "Machtergreifung" kommen kann, haben unsere Eltern und Großeltern erlebt und ist allein schon in jedem  Reichsgesetzblatt von  1933 nachzulesen.

Wir sollten uns gegen die von der Wirtschaft so großartig und natürlich völlig selbstlos begrüßte Einwanderung aussprechen, mit der sich alle nicht ganz leistungsfähigen Mitarbeiter ersetzen lassen, aber einer hohen vorübergehenden Aufnahme von Millionen von Flüchtenden das Wort reden.
Den Flüchtenden muß endlich klar und deutlich gesagt werden, daß sie nur so lange bleiben können,wie die Gefahr für Leib und Leben besteht und daß ihnen während ihres Aufenthalts nicht das Paradies auf Erden geboten werden, wie wir es vermessen selbst in Anspruch nehmen.
Attac sollte einer entschlossenen Reduzierung unseres eigenen Lebensstandards das Wort reden.
Denn auch die himmelschreiende falsche Verteilung der Güter ist Verursacher kriegerischen Auseinandersetzungen.

Wir müssen darüber hinaus den Verfolgten die Anreise zu uns ermöglichen und nicht nur denen
Asyl geben, die es mit Geld und Durchsetzungskraft bis zu uns geschafft haben uind die Verfolgung
in ihrer Heimat wesentlich besser durchstehen könnten als die Zurückgebliebenen.

Nicht die Reichen und auch nicht der Mittelstand werden die Lasten einer massenhaften Zuwanderung zu tragen haben, sondern die Armen, zu denen nicht nur 3 Millionen, sondern auch die verschwiegenen weiteren 5 Millionen trickreich nicht mitgezählten Arbeitslosen gehören.

Beste Grüße
Alfred Mayer

Gesendet: Freitag, 05. Februar 2016 um 09:45 Uhr
Von: "Judith Amler" <judithamler@gmx.de>
An: "Diskussions-Mailingliste attac München" <diskussion-m@attac-m.org>
Cc: "Almut Hielscher" <a-hielscher@t-online.de>, "Bernd Michl" <b.michl@link-m.de>
Betreff: Re: [diskussion-m] Wer kritisiert ist ein Nazi. Basta. Aw: Re: Flüchtlings-Klausur
Lieber Alfred,

ich stimme Dir in großen Teilen durchaus zu. Auch ich hätte mir vor Merkels humanem aber leider momentan sehr planlosem "Wir schaffen das." zuvor noch ein ausdrückliches "Entschuldigung! Wir haben hier was gewaltig vermasselt in den letzten Jahren und Jahrzehnten." gewünscht... Und dann dennoch: "Wir werden das zusammen schaffen."

Hinsichtlich der Fluchtursachen ist Attac ja dran und muss auch dringend und laut dranbleiben: Gerade die sinnlose Diskussion über schon allein rechtlich nicht durchsetzbare Obergrenzen etc. ist es doch erst, die der Politik gerade die Chance eröffnet, vom Eigentlichen, von der Notwendigkeit eines Plans zur umfassenden Beseitigung von Fluchtursachen abzulenken. Also müssen Organisationen wie und besonders Attac umso deutlicher an die eigentlichen Notwendigkeiten erinnern.

Und dann gibt es noch die andere Seite der Medaille, aus meiner Sicht quasi das innerdeutsche Äquivalent zu den außereuropäischen Fluchtursachen, das von Attac ebenfalls beantwortet werden könnte:

1. Welche Entwicklungen haben in den letzten Jahren zu der "Behördenkrise" geführt, die aus meiner Sicht große Schuld am Bild einer "Flüchtlingskrise" trägt? Also: Warum wurde im BAMF derart an Personal gespart? Was wurde im sozialen, im kulturellen, im Bildungsbereich verschleppt, oft genug eingespart - so dass Integration tatsächlich kaum mehr möglich erscheint? Was ist mit dem Sozialen Wohnungsbau? Was braucht es jetzt?

2. Warum konnte die Aufnahme von Hunderttausenden von Flüchtlingen in den 90ern - zumindest im Westen - noch vergleichsweise gut toleriert werden, während in 2015 quasi eine Massenhysterie ausbricht? Was sagt uns das über womöglich berechtigte Ängste der Bevölkerung, die zwischenzeitlich vielleicht einen sozialen Abstieg befürchten muss, der vor zehn Jahren noch undenkbar schien? Oder wenigstens ihre Aufstiegschancen allesamt schwinden sieht? Diese Ängste werden momentan auf die Flüchtlinge projiziert, das scheint die einfachste "Lösung" zu sein. Dahinter steht aber womöglich deutlich mehr: Glaubt der "Mittelstand" inzwischen nur noch so wenig an sich, dass er sich derart bedroht fühlen muss? Warum ist das so, welche Entwicklungen stehen da eigentlich dahinter? Und was sind unsere Lösungen - bzw.: Was können wir tun? Nicht gegen die Flüchtlinge, sondern gegen die Angst? Und vor allem: Gegen diese beängstigende Entwicklung, an der eben die Flüchtlinge kaum "Schuld" tragen.

Lieber Bernhard: Das sind Punkte, die wir beim Plenum am Montag durchaus auch besprochen haben. Und die sollten wirklich nicht zu kurz kommen.

Liebe Grüße
Judith

Von mir - nur unterwegs - gesendet.
Hier und dort meistens erreichbar unter 004917662486383

Am 05.02.2016 um 09:03 schrieb a@mayer-online.net:

WEnn alle, die gegen die von Merkel aus tiefer Menschlichkeit ausgelöste Massenwanderung in Richtung Deutschland Bedenken haben, zu Nazis erklärt werden, braucht man sich über den Erfolg der  einzigen Parteien, die sich diese Kritik plakativ erlauben, nicht erstaunt sein und auch nicht darüber, daß sich genau dort die wirklichen Nazis breit machen.
Die Bundesrepublik hat seit Jahrzehnten nicht einmal die international festgelegten Mittel für Enwicklungshilfe eingehalten und sie nicht einmal zur Hälfte erfüllt.
Für die Erfüllung dieser nur einen winzigen Bruchteil des durch die globale Wirtschaftspolitik angerichteten Schadens ausgleichenden Hilfe hat sich kaum jemand eingesetzt. Die Verhinderung der PKW-Maut zum Beispiel war viel wichtiger.
attac könnte jetzt endlich die Bühne haben, um sich auf die radikale Änderung der WEltwirtschaft zu konzentieren.
Niemand sonst denkt daran, die Fluchtursachen wirklch abzustellen.
attac muß endlich wieder zu den Ideen der Gründer zurückfinden, die sich heute erst richtig unter die Leute bringen lassen. da sie die Folgen sehen und auch bald selbst empfindlich zu spüren kriegen werden, wenn 500.000 tatkräftige junge Männer im Land sind, die allein schon durch ihre Zahl und die Unmöglichkeit, die in ihnen ausgelösten persönlichen HOffnungen zu erfüllen, in der Lage sind, unser Land gründlich  umzukrempeln.
LG Alfred Mayer

Nur noch Elektroautos kaufen, weil ... Vorbemerkung zum  Vortrag "Förderung der Elektromobilität - Lösungsbeitrag oder Geldverschwendung?" am 10. März 2016
Danke für diese sehr notwendige Veranstaltung und die kritischen Vorbemerkungen.

Der Fehler liegt allerdings darin, daß  der Kauf und Betrieb eines fossilen Autos viel zu billig ist.
Das  müßte um das  Vielfache mehr kosten als jetzt angesichts der damit verbundenen Umweltschäden.
Dann bräuchte die Elektromobilität gar nicht mehr sonderlich gefördert werden, weil sie die einzige Alternative
wäre. Auch sie dürfte angemessen teuer sein, damit sie nur die nutzen, denen öffentliche Beförderungsmittel
nicht zur Verfügung stehen.
Wenn endlich entschlossen auf die Sonnenenergie gesetzt wird und zB auf jedem Dache eine Photovoltaikanlage
steht, wird Elektroenergie in Hülle und Fülle zur Verfügung stehen.
Obwohl die Energie für Elektroautos augenblicklich im wesentlichen auch aus fossilen Quellen kommt, würde Sinn machen, nur noch Elektroautos zu bauen, und zwar ohne Sollbruchstellen, damit sie bei einer technisch möglichen Lebensdauer von 40 Jahren in sehr bald noch lange mit reiner Sonnernenegie eingesetzt werden können, während alle heute gebauten fossilen Autos lange vor dem Ende ihrer möglichen Lebensdauer verschrottet werden müssen.

Eine Abwrackprämie für fossile Autos beim Kauf eines Elektroautos ist schon vorprogrammiert. Sorgen wir dafür, daß sie nicht "notwendig" wird oder daß die Zeitgenossen, die heute noch ein fossiles Auto kaufen, anstatt mit dem alten weiter zu fahren, nicht auch noch Geld für ihre abgrundtiefe Dummheit bekommen.
Beste Grüße und ein gutes Gelingen für die Veranstaltung
Alfred Mayer

Das Geld regiert die Welt und nicht die gewählten Regierungen


https://www.youtube.com/watch?v=62q_TORwhys

Hoch kompetente Kritiker des Geldsystems haben sich unter www.monneta.org zusammengetan

und zeigen Lösungen auf.
Wie sie das in die Politik umsetzen könnten, damit es nicht blanke Theorie bleibt, würden sie hier bei www.demokratievonunten.de erfahren.
Vielleicht führt ihr Blick über den Tellerrand hinaus ...

Unser Geldsystem von heute würde sehr schnell zu unlösbaren Problemen führen.
Es erfordert permanentes Wachstum, denn Kapitaleinsatz muss sich rentieren und Kredite müssen mit Zinszahlungen bedient werden. Ohne Wachstums- aussichten halten sich Kredit- und Kapitalgeber zurück, folgen Krisen und Schrumpfprozesse, versagen letztendlich Vorsorge- und Solidarsysteme. Doch Wachstum verursacht Ressourcenverbrauch und gefährdet die Umwelt und unsere Lebensgrundlagen.
Ein ewiges Wachstum der Produktion ist in einer endlichen Welt ausgeschlossen.

Übrigens: Altruistisches Handeln ist das wirklich aufgeklärte Selbstinteresse. (Buddhistische Weisheit)

Hallo Tibet-Initiative
Als Ihr langjähriges Mitglied bitte ich Sie:
Fordern Sie Ihre Mitglieder und Förderer zum Eintritt in eine Partei auf, um von innen die Politiker zu einer konsequenten Haltung - vor allem was Wirtschaftssanktionen wie gegenüber Rußland betrifft - zu China zu veranlassen.
Mehr auf www.demokratievonunten.de
Beste Grüße
Alfred Mayer

Gepostet auf
https://www.facebook.com/di.democracyinternational


Leider steht auch unsere Demokratie auf wackeligen Füssen. Das beginnt schon bei der innerparteilichen Demokratie, die sehr an der Mißachtung des Wahlgeheimnisses bei der Aufstellung der Kandidaten für die Parlamentswahlen leidet und auch daran, daß nur 2 % der Wahberechtigten MItglied einer Partei sind, sodaß die Karrieristen und Lobbyisten in der Mehrheit sind. Mehr auf www.demokratievonunten.de


Unter dem "Reformkanzler" Schröder wurden die Rechtszüge in höchst fragwürdiger Weise eingeschränkt. Zum Teil kann der Richter darüber entscheiden, ob eine Berufung gegen seine eigene Entscheidung zulässig sein soll oder nicht. Über die dagegen vorgesehene Beschwerde entscheidet abschliessend das Gericht, das bei einer Zulassung das Verfahren am Hals hätte.
Das Gesetz sieht zwar viele Gesichtspunkte vor, die eine Zulassung der Berufung rechtfertigen würden, in der Praxis setzen sich die Richter aber darüber hinweg. Sie sind auch nur Menschen und nicht Heilige, wie der Gesetzgeber zu unterstellen scheint.
Der richterlichen Unabhängigkeit ist nicht jeder Jurist gewachsen. Da sollte es nicht unnötig Ermessensentscheidungen geben, die über die eigene Arbeitsbelastung entscheiden.


Volksabstimmungen fördern

Das ist ein exzellenter Einwurf, denn die Ohnmacht gegenüber der ja auch von den sog. demokratischen Parteien betriebenen die Lebensgrundlagen zerstörenden Politik wird eines Tages zur Radikalität führen. Die Ignoranz der gesetzten Parteien gegenüber den in der Schweiz bewährten Volksabstimmungen fußt auf  einem undemokratisdhen  Streben nach unumschränkter Macht und einem ungerechtfertigten Mißtrauen gegenüber dem Fußvolk.

NPD-Verbot
Wenn es zu einem Verbot kommen sollte, müßte in meinen Augen die 5%Klausel überprüft werden, weil sie vor allem
mit der Gefahr von Rechts begründet wird und doch nicht in diese Richtung wirkt.

Zumindest soltle an dieEinführung der Alternativstimme gedacht werden, die vorsehen würde, daß der Wähler festlegen kann, welche Partei ersatzweise seine Stimme bekommen soll, wenn die von ihm gewählte Partei an der 5%Klausel scheitert.

Buchbesprechung
"Herr Brem geht in die Politik" Random Verlag
Hermann Brem hat das Talent, sich Stück um Stück weit vorausschauend durchzusetzen. Wer eine Parteikarriere plant, kann  hier viel lernen und manche pfiffige Idee übernehmen, um den Schlaubergern, die lukrative Posten in der Politik anstreben und leider auch bei den Grünen anzutreffen sind, Konkurrenz machen zu können.
Nachdenkliche, lest dieses Buch und geht wie der wackere Beppo Brem in die Politik.



an  "Sophie von Hatzfeldt, Democracy International" <vonhatzfeldt@democracy-international.org>
Über Ihre Aktivität freue ich mich immer wieder.
Jetzt sollten Sie sich nur noch darüber Gedanken machen, wie die Wahlen
parteiintern zur Farce geraten.
Bitte interessieren Sie sich auch für die Hauptursache unseres Dilemmas.
Nehmen Sie sich die 5 MInuten. Ich lese Ihre Mitteilungen auch.

Wirkliche Demokratie interessiert die Karrieristen und Lobbyisten in den Parteien nicht und sie sind nahezu
unter sich, denn nur 2% der Wahlberechtigten sind in einer Partei und es gibt viele schöne
Posten zu verteilen.
Nur die Parteien entscheiden, wer für ein politisches Amt kandidieren darf und wer nicht.
Einzige Hoffnung: Der Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de

Sehr geehrte Frau Hatzfeld
Danke für Ihre rasche, wohlmeinende Reaktion.
Wenn auch viel Selbstüberschätzung dabei sein mag, ist die Verletzung des Wahlgeheiminissesbei der Aufstellung der Kandidaten für die Parlamentswahlen die Wurzel allen Übels
und ein weltweites Problem. Gerade dabei zeigt sich auch der Niedergang des Rechtsstaats, denn bei mehrfachen Wahlanfechtungen wegen dieses Mißstands stellten sich
die Richter bis hinauf zum BVerfG auf den unhaltbaren Standpunkt, es genüge, wenn die Parteimitglieder beim Ausfüllen der Stimmzettel mit die Körper oder mit der Hand abdecken
könnten.
Das genügt mir nicht, denn ich will, daß die Stimmberechtigten, die festlegen, welche Personen mir bei der öffentlichen Wahl vorgeschlagen werden, unbeobachtet abstimmen
müssen und nicht nur können.


Meine Idee war, daß vor allem große Organisationen wie Greenpeace oder Mehr Demokratie e.V. oder Gewertschaften Ihre Mitglieder zum Parteieintritt aufrufen.
Fehlanzeige. Meine boshafte Deutung ist, daß sich im Führungsbereich  dieser Organisationen viel zu viele Mandatsträger der  etablierten Parteien herumtreiben,
die weiter für sich persönlich  absahnen und  keine Konkurrenz haben wollen.
Es ist ja auch wunderbar, in seiner Partei mit seiner ARbeit und seinem  Netzwerk  zum Beispiel bei der Gewerkschaft und bei der Gewerkschaft mit seinem  Einfluß
in einer Partei zu punkten. Gerade da habe ich immer wieder Nieten gesehen, die sich auf diese Weise halten können.

Eine unbeachtete   Facebookseite ist
https://www.facebook.com/Demokratie-von-unten-133053680067780/timeline/
Ich komme mit den Möglichkeiten auf Facebook nicht zurecht.
Beste Grüße
Alfred Mayer

Zum Wahlergebnis _ Niedergang der SPD
Jetzt rächt sich die Arroganz gegenüber der Linken. Zweimal hat die SPD eine rotrotgrüne Regierungskoalition abgelehnt. Die beiden großen Koalitionen waren
darüber hinaus Betrug an den Wählern, weil damit viele im Wahlprogramm versprochene Gesetze vonvorneherein nicht möglich waren.
Wir brauchen eine friedliche Revolution, bewirkt durch den Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien.
www.demokratievonunten.de
 
Nachricht an
Democracy International
 
Leider habe ich nichts über die Höhe des MItgliedsbeitrags gefunden.
Ich rate Ihnen, diesen in Ihrer Werbung leicht auffindbar anzugeben, denn das will
Jeder erst einmal wissen, ehe er weiter denkt.

Ferner möchte ich das Ergebnis einer hiermit hoffentlich beginnenden Diskussion
abwarten, ob Sie nicht auch die Demokratisierung der politischen Parteien anstossen
wollen, ohne die ja nichts geht. Sie machen die GEsetze und sie werden in ihrem jetzigen
Zustand die Vereinsziele nie fördern, es sei denn der VErein bekäme einige zig Millionen
Mitglieder, was viel schwieriger wäre, als die Verfolgung unserer Idee, nämlich dem
Masseneintritt der Nachdenklichen in die Parteien. Da würden schon 100.000 idealistisch
gesinnte Neumitglieder ausreichen, um alle Parteien umzukrempeln, um das auf Eigennutz
progammierte, fest verwurzelte MIttelmaß zu überstimmen.
Ichs stelle mir vor, daß Sie Ihren Mitgliedern vorschlagen, Mitglied einer Partei zu werden,
um die Vereinsziele dort direkt zur Geltung bringen zu können.
Ich verhehle nicht, daß ich bisher noch keinen VErein gefunden habe, der dazu bereit wäre.
Wir wären schnell am Ziel, wenn zB Greenpeace oder Mehr Demokratie eV mitmachen würde,
bei denen ich MItglied bin, aber nichts zurück kommt.
Mehr auf www.demokratievonunten.de
Was halten Sie davon ?


Auch als entschiedener Gegner der AfD kann man bei folgender Nachricht nur den Kopf schütteln:
(Kommentar unten)

Der zweite Bremer Wahlbetrug gegen die AfD

Mit einem plumpen Trick will die Koalition in der Hansestadt die Rechten aus dem Rundfunkrat heraushalten. Man muss kein AfD-Mitglied sein und die Partei nicht einmal wählen oder mögen, aber der unsäglich dumme Umgang mit ihr zwingt gerade dieser Tage recht häufig dazu, für sie „Partei“ zu ergreifen.

Unsere parlamentarische Demokratie erhält durch die Reaktionen der übrigen Parteien und mancher Medien Kratzer, die langsam nicht mehr zu übersehen sind, und die so schnell auch nicht mehr zu reparieren sein werden. Hysterie und Rechtsbruch machen sich auf der Straße breit, als könnte man sich auf einen übergesetzlichen Notstand berufen, als wären wir schon wieder bei ‚33. Jetzt scheint sich das fortzusetzen in Parlamenten.

Wie die Bremer Koalition aus SPD und Grünen am morgigen Mittwoch die AfD aus dem Rundfunkrat heraushalten will, ist ein Skandal, bei dem es schon wundert, welch geringe Wellen er bisher geschlagen hat. Die Regierungsfraktionen in der Hansestadt sind drauf und dran, aus einem Betrug bei der Bürgerschaftswahl im vergangenen Jahr jetzt einen zweiten zu schaffen, dieses Mal in Gesetzesform. In einem Beitrag aus Zeit-Online, in dem es um die Frage geht, in welchen Rundfunkräten die AfD nun nach ihren Wahlerfolgen vertreten sein wird oder auch nicht, lesen wir gegen Ende dieses:

„Etwas einfallen lassen haben sich die Bremer Regierungsfraktionen von SPD und Grünen, um die AfD aus dem Rundfunkrat von Radio Bremen herauszuhalten. Ein von Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) vorgelegter Gesetzentwurf über die Neufassung des Radio-Bremen-Gesetzes soll so geändert werden, dass künftig im Rundfunkrat nur noch die Parteien einen Sitz erhalten, die zum Zeitpunkt der Konstituierung der Bürgerschaft dem Landesparlament in Fraktionsstärke angehören. Wird diese Änderung von der Bürgerschaft am Mittwoch beschlossen, hätte dies zur Folge, dass die AfD keinen Sitz im Rundfunkrat von Radio Bremen bekäme. Ursprünglich zog die AfD mit vier Abgeordneten in die Bürgerschaft ein. Eine Fraktion benötigt allerdings fünf Mitglieder.“

Das mit dem „Zeitpunkt der Konstituierung“ und der Fraktionsstärke ist bereits willkürlich genug. Aber erinnern wir uns noch, warum die AfD zum Zeitpunkt der Konstituierung der Bürgerschaft im vergangenen Sommer nur mit vier und nicht mit fünf Abgeordneten vertreten war? Richtig. Die Partei war betrogen worden um diejenige Anzahl von Stimmen, die ihr jenen fünften Sitz eingebracht hätten. Weil ihr in Bremerhaven Stimmen fehlten, war sie auf ganz Bremen bezogen unter fünf Prozent geblieben, hatte so auch keinen Fraktionsstatus erhalten. Der Grund: Ein komplettes Wahllokal war damals ohne weitere Aufsicht von Oberschülern (was hat man sich dabei eigentlich gedacht?) verwaltet worden, und dort waren die Stimmzettel für die AfD verloren gegangen, mal eben so. Erst im vergangenen Dezember wurde dies nach einem Gerichtsentscheid korrigiert, die AfD bekam den fehlenden Sitz.

Die Sitzverteilung im Parlament war bei der Konstituierung demnach illegal. Genau sie soll jetzt aber Grundlage für die Entscheidung sein, wer in den Rundfunkrat einzieht. Zwar wäre die AfD-Fraktion inzwischen, nach der Spaltung der Partei, sowieso wieder auseinandergeplatzt, was aber keine Relevanz hätte. Der Tagesspiegel schreibt: „Nach dem derzeitigen Radio-Bremen-Gesetz und dem von der Landesregierung zunächst vorgelegten Gesetzentwurf würde die AfD ab Juni im Rundfunkrat vertreten sein. Bisher ist ein Rundfunkratssitz für Parteien damit verknüpft, dass sie die Fünf-Prozent-Hürde überwinden und in der Bürgerschaft vertreten sind, unabhängig davon, ob sie den Fraktionsstatus erreichen. Die AfD ist im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bisher nur im MDR-Rundfunkrat vertreten.“

Was die rot-grüne Koalition in Bremen vor hat, ist Ausdruck sowohl von Hilflosigkeit wie auch einer unheilvollen Verrohung im Umgang mit der AfD durch die anderen Parteien. Sie wird auch für diese nicht zielführend sein, und für die Gesellschaft schon gar nicht. Was erhoffen sich die Grünen und die SPD von so einem Schritt? Dass er von der Bevölkerung hoffiert wird, mit Beifall? Weil es doch gegen „die anderen“ geht, „die Bösen“? Dann hätten die Großkopfeten beider Parteien aus dem vergangenen Sonntag nichts gelernt, gar nichts, weniger als nichts.

Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn sich bei der Abstimmung im ehrwürdigen Ratssaal der Hansestadt nicht die Balken biegen, sollten die Regierungsparteien nicht doch noch zur Vernuft kommen.

Zuerst erschienen auf Ulli Kulkes Blog Donner und Doria


Kommentar:
Der blamable Vorgang zeigt auch, welche  wenig begabten Menschen uns von den Parteien als Kandidaten präsentiert werden. Wählbar ist ja nur, wer von einer Partei als Kandidat benannt wird.
Das liegt auch daran, daß bei der Kandidatenwahl in allen Parteien die Stimmzettel offen ausgefüllt werden, obwohl alle Wahlgesetze geheime Wahl vorschreiben, also hinter Wahlblenden abgestimmt werden müßte, wie das bei der Wahl selbst selbstverständlich ist.
Auf diese Weise werden die Vorschläge der Parteiführungen 1 zu 1 umgesetzt. Wenn die Parteioberen Mittelmaß sind, werden sie immer wieder Leute fördern, die ihnen persönlich nicht gefährlich werden können.
Da nur 2 % der Wahlberechtigten Mitglied einer Partei sind, haben die Karrieristen und Lobbyisten die Mehrheit. Um die Mehrheiten zu ändern, müßten die Nachdenklichen in Massen in die Parteien eintreten.
Diese Mißachtung des Wahlgeheimnisses stellt alle andere Skandale weit in  den Schatten.
Es scheint nur noch diese Hoffnung zu geben.
Mehr auf www.demokratievonunten.de


Wie weit ist der Nichtraucherschutz ?
Zwar bin ich erst 80, aber für Ihr Projekt  doch zu alt.
Ohne große Hoffnung bin ich ein Leben lang persönlich für ein Leben frei ohne Rauch
in BEruf und Freizeit eingetreten.
Die Erfolge im Nichtraucherschutz sind insbesondere in Bayern phantastisch.
Dennoch haben Kinder und anderen Abhängige noch immer sehr unter der Rücksichtslosigkeit
der Raucher zu leiden. Auch das Nachbarrecht schützt Wohnungsinhaber völlig unzulänglich.
 
Mein Hauptengagement geht heute noch dahin, daß ich jedem Raucher, gleich ob er es hören will oder nicht,
erzähle, daß alle meine rauchenden  Freunde, Verwandten, Kollegen, Schulkameraden in meinem Alter
schon lange nicht mehr leben. Alle, wirklich alle hatten herausposaunt, sie wollten gar nicht alt werden.
Ich lebe aber noch sehr gern.
Beste Grüße
Alfred Mayer

 
Der Erfolg der AfD wundert mich nicht

    Der Hauptgrund für die Gefolgschaft zu Rattenfängern wie Hitler ist die Ohnmacht des Einzelnen in der real existierenden Demokratie und die Unmöglichkeit einer Mitsprache in den etablierten, frech für demokratisch erklärten Parteien. Dies zeigt sich allein schon bei der Missachtung des Wahlgeheimnisses bei der Aufstellung der Kandidaten für die Parlamentswahlen. www.demokratievonunten.de


          Lieber die Ursachen für die Gründung der AfD oder unausbleiblich nachwachsender ähnlicher Gruppen bekämpfen


Die verhängnisvollen, die Bürgerrechts aushebelnden Privilegien des Adels sind auf andere Weise wieder gekommen:

Was heute die Parteien sind, war einst der Adel, zu dem gewöhnlich Sterbliche keinen Zugang hatten.
Heute ist das zum Glück anders. Man tritt in eine Partei bei und gehört dazu.
Leider machen in erster Linie die Karrieristen und Lobbyisten davon Gebrauch. Dementsprechend schlecht ist die Politik.
Die weniger Nachdenklichen halten sich immer noch viel darauf zugute, dass sie gerade nicht in einer Partei seien ...
Das ist gar nicht so schlecht, denn eine Mehrheit der Nachdenklichen in den Parteien wäre genau das, was wir brauchen.
Eine Mehrheit von Bild-Lesern wäre nicht optimal.

Haben wir eine Demokratie
Auf den ersten Blick haben wir eine Demokratie, aber nur, weil  derzeit niemand genügend Anklang findet, um die nachfolgend geschilderte Missachtung des Wahlgeheimnisses auszunützen.

Begründung:
Zu den Parlaments- und Kommunalwahlen kann (von unrealistischen Ausnahmeregelungen abgesehen) nur kandidieren, wer von einer Partei aufgestellt wird. Bei den Aufstellungsversammlungen werden die Stimmzettel offen ausgefüllt, also ganz anders als im öffentlichen Wahllokal. Dabei ist der entscheidende Teil der Wahlen die Auswahl der Kandidaten unter rund 60 Millionen wählbaren Bundesbürgern.
Wer beim Ausfüllen der Stimmzettel beobachtet werden kann, ist nicht mehr frei. Damit können Menschen zur Macht kommen, von denen nichts Gutes zu erwarten ist. Das Wahlgeheimnis als wesentliches Merkmal einer Demokratie muss gerade in einem Land mit furchtbaren Erfahrungen gehütet werden, auch und gerade wenn weltweit ähnlich kriminell abgestimmt und manipuliert  wird.
Mehr dazu auf www.demokratievonunten.de

Fehlleitung von Geldern der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten

Spiegel online
 http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/fussball-wm-ard-und-zdf-zahlen-mehr-fuer-uebertragung-a-1014576.html
Die Übertragung der Fußballweltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar wird für ARD und ZDF noch einmal um einige Millionen Euro teurer als die Live-Berichterstattung von der WM 2014 in Brasilien. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten zahlen nach senderinternen Informationen für die Wüsten-Spiele, die 2022 stattfinden sollen, 214 Millionen Euro. Die WM 2018 ist mit rund 218 Millionen um etwa zwei Prozent teurer. Für die Übertragungslizenz des Turniers im Jahr 2014 in Brasilien hatten die Sender schon den Rekordbetrag von 210 Millionen Euro entrichten müssen. 2006 und 2010 hatten ARD und ZDF jeweils nur 179 Millionen aufgebracht - allerdings für ein etwas anderes Rechtepaket. Im Paket des Jahres 2022 enthalten ist auch die Übertragung der Frauen-Fußball-WM 2019. Wichtiges Detail vor allem für die in Katar geplante WM 2022: ARD und ZDF haben die Rechte unabhängig vom Austragungsort erworben, selbst die Jahreszeit, zu der die Spiele wirklich stattfinden, spielt beim eingekauften Paket keine Rolle. Bei den Sendern geht man davon aus, dass die Weltmeisterschaft 2022 im klimatisch angenehmeren Winter, vermutlich von November bis Dezember, stattfinden wird. ARD wie ZDF wollten die Zahlen unter Hinweis auf die Vertraulichkeit der Verträge nicht kommentieren.

Diese Fehlleitung öffentlicher Gelder ist ein Skandal. Man kann das doch den  Privatsendern überlassen, die dann durch den Wegfall der Konkurrenzsituation auch noch wesentlich weniger bezahlen müßten. Die Fußballverbände sind ja auf die Übertragung angewiesen.
Vielleicht kämen die Funktionäre dann sogar angekrochen, weil ja die Stadionwerbung erst durch das Fernsehen richtig geldträchtig wird. Vielleicht könnten ARD und ZDF sogar Geld bekommen.
Mich würde nicht wundern, wenn auch in diesem Bereich eines Tages ein Riesen-Korruptionsskandal ans Licht käme


Aufschrei eines Umweltbewegten nach dem Lesen einer butterweichen Verlautbarung einer Umweltorganisation
Danke für Ihren Einsatz.

Allerdings wünschte ich mir wesentlich mehr Stringenz.
Denn kann und darf sich die Menschheit leisten, die Erderwärmung bis 2050 fortzusetzen,
wenn die bisherige Erwärmung schon zu einer in der Menschheitsgeschichte
bisher unbekannten Häufung von Naturkatastrophen geführt hat ?
Es kann keinen Zweifel geben, daß bei  einem Weiter So die Unbewohnbarkeit der Erde unausbleiblich wäre.

Darf unsere  Generation um der Bequemlichkeit willen und derzeit noch ohne wirkliche Not das den
möglichen 100.000 nächsten Generationen zumuten ? Wenn wir so weiter machen wird es nur noch
wenige Generationen von Menschen geben.

Der Ausstieg aus der durchaus verbrecherisch zu nennenden Vergeudung von Ressourcen wird von Jahr zu
Jahr schwerer werden.
Von einer Organisation, die Ökologie im Namen führt, verlangen künftige Generationen  konsequentes
Handeln.
Mit freundlichen Grüßen

Bundesverfassungsgericht verwirft wieder einmal die Ersatzstimme.

Kurzbericht von Björn Benken:

Hallo Liste,

nachdem es zwischenzeitlich nach einer sehr positiven Entwicklung für die Ersatzstimme aussah, hat sich der Landtag in Schleswig-Holstein Ende Mai leider doch gegen eine Einführung zur Landtagswahl 2017 ausgesprochen.

Auch auf juristischem Gebiet gibt es momentan leider nichts Positives zu vermelden - im Gegenteil. Mit heutigem Brief teilte mir das Bundesverfassungsgericht mit, dass es meine ausführliche Wahlprüfungsbeschwerde in Sachen Ersatzstimme verworfen hat. Dabei hat sich Berichterstatter Peter Müller noch nicht einmal die Mühe gemacht, mit einem einzigen Wort auf mein (Haupt-)Argument des Milderen Mittels einzugehen. (Dies war 2005 noch anders, als man zumindest noch hanebüchene Argumente zusammengeklaubt hat, um die Ersatzstimme als völlig inpraktikabel darzustellen). Ich kann deshalb den Ausgang des Verfahrens nicht sportlich sehen, weil die Gegenseite mit groben Fouls agiert hat. Dumm nur, dass in diesem Falle der Gegner gleichzeitig auch der Schiedsrichter ist.

Wer den (eher einseitigen) Briefwechsel zwischen dem BVerfG und mir nachlesen möchte, findet alle relevanten Dokumente hier verlinkt:
http://www.milderes-mittel.de/#praxis


Kommentar:
Schade, daß die Ersatzstimme am Beharrungsvermögen am Hergebrachten, aber auch an der beflissenen Dankbarkeit der Verfassungsrichter gegenüber den Politikern, die sie ja "sorgfältig" ausgewählt haben, scheitert.
Wenn sie eine Demokratisierung des Wahlsystems dreist abwenden, halten sie sich auch noch für staatstragend, vergessen aber dabei,
wie schnell es wieder zu einer Diktatur kommen kann. Wenn die rechtsextreme Szene mit Hilfe der frustrierten wohlmeinenden Bürger ach nur einmal die Stimmenmehrheit gewinnen sollte, wäre es geschehen um unsere Insel der Seligen.

Aber auch dem von mir anfangs sehr bewunderten Vorkämpfer für die Ersatzstimme ist ein Umdenken unmöglich.
Denn die Möglichkeit eines Masseneintritts der Nachdenklichen in die Parteien hat er von vornherein abgeblockt.
Auch da müssen hanebüchene Argumente herhalten, um nur ja nicht umdenken zu müssen und bei seinem
Denkschema bleiben zu können. Mehr auf www.demokratievonunten.de
Beste Grüße
Alfred Mayer

Eine unglaublich kluge, objektive, weitsichtige Rede von Sarah Wagenknecht
Sie müßte zur Pflichtlektüre  in allen Studienfächern erklärt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=xH0ozauVoNI
 Welch wunderbare und voll zutreffende Analyse.Und wie zutiefst traurig.ganz im Gegensatz zu meiner Partei, den Grünen ist die Linke auf YouTube für Kommentare offen. Allerdings haben die Grünen bei weitem  keine so herausragende Persönlichkeiten wie Lafontaine, Gysi und Wagenknecht und schaffen es damit nicht mehr, Interesse für ihre Reden zu erwecken.  Das Mittelmaß hat sich in der Maske der "bekennenden Realos " durchgesetzt und ist nicht mehr los zu werden. Denn auch bei der Aufstellung der grünen Kandidaten wird ungeniert das Grundgesetz gebrochen durch die Verletzung des Wahlgeheimnisses - zugegeben wie bei  anderen Parteien auch, aber die Grünen nennen sich formal immer noch basisdemokratisch.